Der Scanner, der nun im "Hagelzentrum" bei der Firma Kaupp in Sulgen im Einsatz ist, ist nur einer von dreien seiner Art. Unser Fotos zeigt (von links) Geschäftsführer Matthias Kaupp, Andreas Zimbelmann, Bereichsleiter Unfall und Lack bei Kaupp GmbH, PDR-Team-Geschäftsführer Arthur Vogel und Software-Entwickler Jan Wiebe. Foto: Fritsche

Beim "Hagelzentrum" der Kaupp GmbH kommt ein Hagelscanner zum Einsatz, der den Zeitaufwand für die Schadensfeststellung radikal minimiert.

Schramberg-Sulgen - Der Einsatz des Scanners bei der Firma Kaupp ist eine Kooperation dessen "Hagelzentrums" mit der PDR-Team GmbH aus Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd. Das Unternehmen ist ein Spezialist für Hagelinstandsetzung durch "lackschadenfreies Drücken" (Paintless Dent Repair), das in 90 bis 95 Prozent der Hagelschäden an der Karosserie ohne Lackierung auskommt. "Seit sechs Jahren arbeiten wir an der Entwicklung des Hagelscanners, jetzt fängt der Einsatz im Echtbetrieb an", erklärt PDR-Geschäftsführer Arthur Vogel beim Termin mit unserer Zeitung im "Hagelzentrum" bei Kaupp.

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