Die Mannschaften spielen in vier Gruppen eingeteilt ihre Meister aus. Foto: Bernhard

Die Inklusionsliga Nordschwarzwald ist in das vierte Jahr gestartet. In Cresbach wurde der erste Spieltag ausgetragen – mit dabei waren 18 Teams.

Die Inklusionsliga Nordschwarzwald ist in den Spielbetrieb eingestiegen. Los ging es mit dem ersten Spieltag in Cresbach. Mit dabei waren 18 Teams, die in vier Gruppen eingeteilt waren.

 

Aus der Region sind mit von der Partie: Lebenshilfe Freudenstadt, Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten, SV Zimmern (mit drei Mannschaften), Lebenshilfe Nagold/Horb/Sulz, eine gemischte Mannschaft der Lebenshilfe Freudenstadt und der Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten sowie der FC Grosselfingen und das Team ELB-Allstars. Eingeteilt sind die Mannschaften in den Gruppen nach ihrer Spielstärke.

Nach der ersten Runde und vier Spielen führt die Lebenshilfe Freudenstadt die Gruppe Verbandsliga Württemberg mit zehn Punkten vor dem SV Zimmern I (9 Punkte) an.

In der Gruppe Verbandsliga Baden steht der 1. CfR Pforzheim III nach fünf Spielen mit 13 Punkten ganz oben. Dahinter folgt die Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten mit einem Punkt abstand.

Spieltage in Peterzell und Vollmaringen

Nach drei Spielen steht in der Gruppe Baden-Württemberg-Liga 1 OH Heilbronn fehlerlos oben. Die LH Nagold/​Horb/​Sulz folgt dahinter mit sechs Punkten.

In der Gruppe Baden-Württemberg-Liga 2 steht nach zwei Spielen die Mischmannschaft aus Freudenstadt und Dornstetten an er Spitze (6 Punkte), dahinter folgt der FC Grosselfingen mit einem Sieg.

„Der Tag war auch dank der hervorragenden Organisation des Gastgebers ein voller Erfolg“, teilen die Bezirksverantwortlichen mit. Weitere Spieltage sind am 20. Juni in Peterzell und am 12. September in Vollmaringen.

Gründungsvater Jürgen Kistner freut sich, dass die Liga wieder so gut angelaufen ist und man in diesem Jahr ein Rekordhoch an Mannschaften hat. Vergangenes Jahr waren es noch zehn Teams. „Die Liga hat sich bewährt. Es war 2023, als wir angefangen haben, etwas völlig Neues. Inzwischen sind fünf Fußballbezirke involviert.“

Weiter expandieren will Kistner das Projekt aber nicht unbedingt. „Sonst verliert es seinen familiären Charakter. Das ist aber meine persönliche Meinung.“