Ida, sechs Jahre, macht in ihrer Kita einen Lollitest. Eine Elterninitiative fordert dies auch für die Donaueschinger Einrichtungen. Foto: Zieger

Die Elterninitiative, die den Einsatz von Lollitests für Kitakinder fordert, hat sich nun an den Donaueschinger Gemeinderat gewandt – offenbar mit Erfolg.

Donaueschingen - Nicht alle Kinder mögen es, wenn man mit einem Röhrchen ihre Nase quält. In der Stadt hat sich eine Elterninitiative gegründet, die für den Einsatz von sogenannten Lollitests in den Kindergärten einsteht. Dazu haben sich die Verantwortlichen in einem offenen Brief bereits an die Stadt gewandt. Gleichzeitig wurde eine Online-Petition gestartet, um die Lollitests als Corona-Schnelltests in den Kitas gelten zu lassen. "Wir haben die Petition nicht mehr so befeuert, aber derzeit sind es etwa 560 Personen, die unterschrieben haben", erklärt Saskia Braun von der Elterninitiative.

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