Die Idylle trügt: Der Eröffnungsfilm „The great Indian Kitchen“ handelt von der Entrechtung indischer Frauen. Foto: Festival

Indien hat sehr eigenen Traditionen und Bräuche. Das 18. Indische Filmfestival Stuttgart zeigt sehr unterschiedliche Facetten des Lebens auf dem Subkontinent.

Stuttgart - Der Filmregisseur Jeo Baby, hineingeboren in die christliche Minderheit im südindischen Kerala, hinterfragt mit den Mitteln der Kunst die Verhältnisse auf dem Subkontinent. Sein Spielfilm „The great Indian Kitchen“ ist ein flammendes Plädoyer für Frauenrechte in einer zutiefst patriarchalischen Gesellschaft. Am 21. Juli eröffnet er das 18. Indische Filmfestival Stuttgart.

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