Das Thema „Einfahrt in die Höfenstraße“ bleibt weiter aktuell in Obereschach.
Eine Überraschung gab es zum Ende der jüngsten Ortschaftsratssitzung.
Der frühere Ortschaftsrat Alfred Grieshaber überreichte Ortsvorsteher Jürgen Goltz die Unterschriftenliste von 191 Bürgern aus den Wohngebieten Kirchberg und Kirchberg-Ost zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes der Einfahrt in die Höfenstraße.
Gleichzeitig stellte Grieshaber den Antrag, die Kosten für die Sanierung des Schlieteweges, des Bauhofs, die Anschaffung des Kommunalfahrzeuges, die Kosten für die teilweise Sperrung der Einfahrt in die Höfenstraße, für den Außenlift am Vereinshaus und für die Sanierung am Farrenstall öffentlich bekannt zu machen. Goltz sagte zu, hierüber den Ortschaftsrat entscheiden zu lassen.
Zuvor gab es in der gut besuchten Sitzung diverse Themen. Zur Entscheidung stand die Sanierung der Sicherheitsbeleuchtung in der Turn- und Festhalle an. Wie Ortsvorsteher Goltz erklärte, haben sich zu diesem Thema inzwischen das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft (GHO) sowie das Baurechtsamt eingeschaltet. Deshalb schlug Goltz dem Gremium vor, die Stellungnahmen der beiden Ämter abzuwarten, bevor ein Entschluss gefasst werden kann. Diesem Vorschlag stimmten die Räte einstimmig zu.
Mit dem Vorschlag von Goltz, den Vereinen und Institutionen eine Schulung zur Handhabung des neu installierten Defibrillators anzubieten, welche durch das DRK erfolgen wird, nahm das Gremium ebenfalls einstimmig an.
Im weiteren Verlauf der Sitzung informierte Goltz die Räte und die Besucher über die geplante Batteriespeicheranlage beim Umspannwerk, über den fertiggestellten Außenlift am Vereinshaus Alte Schule, zu dessen Handhabung im kommenden Jahr noch Einweisungen stattfinden müssen, über die fertiggestellten Sanierungsarbeiten am Werkhof, die geplante energetische Sanierung des Rathauses und über die Ergänzungen an der Ortsinformationstafel in der Ortsmitte.
Auf die Erneuerung der ramponierten Ortseingangstafel aus Richtung Villingen hofft Goltz im Frühjahr und gab einen Kostenüberblick über die Ampelanlage in der Neuhauser Straße, bei der sich Kosten bei den Tiefbauarbeiten auf 33 000 Euro und für die Anlage selbst auf 19 000 Euro beliefen.