Um den Brandschutz ging es in der Ortschaftsratssitzung in Obereschach. (Symbolfoto) Foto: © maho – stock.adobe.com

Noch immer gibt es keine Lösung für den Brandschutz in der Turn- und Festhalle Obereschach. Weitere Angebote sollen jetzt eingeholt werden.

Nach einer Begutachtung durch den TÜV Süd und einer Brandschutzbegehung befasste sich der Ortschaftsrat Obereschach erneut mit dem Thema Sicherheitsbeleuchtung und Brandschutz in der Turn- und Festhalle. Das Thema zieht sich seit Monaten hin.

 

Inzwischen hatte Ortsvorsteher Jürgen Goltz auf Beschluss des Ortschaftsrates weitere Angebote angefordert. Die angeschrieben Firmen teilten jedoch mit, dass sie ein Angebot erst nach einer Zusage zur Kostenübernahme abgeben würden, was der Ortsvorsteher aber nicht abgeben konnte.

Zur Debatte stand die Entscheidung zu einer Zentralbatterie oder einer Einzelbatterielösung für die Sicherheitsbeleuchtung. Bemängelt wurde auch das Fehlen eines Bestuhlungsplanes und von Prüfprotokollen sowie eine Eingangstür.

Weitere Angebote gefordert

Da eine Lösung mittels Zentralbatterie für das Gremium zu teuer erschien, stimmte es dem Vorschlag des Ortsvorsteher zur Einzelbatterielösung vor, allerdings mit der Maßgabe, weitere Angebote von ortsnahen und von externen Betrieben einzuholen.

Bei den Informationen der Ortsverwaltung teilte Goltz mit, dass die vakante Stelle des Gemeindearbeiters ab dem 1. Mai wieder besetzt und die Auslieferung des bestellten Kommunalfahrzeuges am 5. Mai erfolgen werde.

Auch zu Veränderungen im Bildungswesen ab Herbst nahm Goltz Stellung und wies darauf hin, dass zwischen Ganztagsbetreuung und Ganztagsunterricht unterschieden werden müsse. So soll die Ganztagsbetreuung ab dem neuen Schuljahr für die ersten Klassen an der Grundschule in Obereschach eingeführt und mit der Zeit auf die weiteren Schulklassen ausgedehnt werden.