Ob zwischen dem Unfall am 29. Januar und dem Tod mehrere Tage später ein Zusammenhang besteht, wird nun ermitteln. Foto: Marcus Brandt/dpa

Gut eine Woche, nachdem er in Glottertal bei Freiburg angefahren wurde, ist ein 76-Jähriger gestorben. Die Polizei ermittelt nun, ob ein Zusammenhang besteht.

Rund eine Woche, nachdem ein 76-jähriger Fußgänger bei einem Unfall in Glottertal (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) bei Freiburg von einem Auto angefahren wurde, ist der Mann laut Polizei gestorben.

 

Zwischenzeitlich hatte sich der 76-Jährige nicht mehr in stationärer Behandlung befunden. Ein Zusammenhang zwischen seinem Tod und dem Unfall ist derzeit noch nicht bestätigt.

Der Mann war am 29. Januar gegen 18.40 Uhr in der Glottertäler Landstraße auf Höhe einer Tankstelle auf die Straße gegangen, um diese zu überqueren.

Dabei wurde er von einer 27-jährigen Autofahrerin seitlich erfasst. Dem Erstbericht der Polizei zufolge war sie wohl aufgrund der herrschenden Sichtverhältnisse mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs. Der Mann stürzte aufgrund der Kollision und zog sich leichte Verletzungen zu, hieß es von der Polizei. Noch vor Ort wurde er am Tag des Unfalls vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert worden.

Ob der Tod des 76-Jährigen mit dem Unfall zu tun hat, soll im Weiteren durch die Verkehrspolizei Freiburg ermittelt werden, so die Polizeimitteilung am Freitag.