Sonja Gutzeit zieht im Labor des Kreisimpfzentrums die Spritze mit dem Impfstoff auf. (Archivfoto) Foto: Landratsamt Schwarzwald-Baar

Die Situation ist paradox: große Kritik an den Verzögerungen bei den Corona-Schutzimpfungen im Landkreis und dem Mangel an Impfdosen – und gleichzeitig gibt es an einem Freitagabend noch rund 300 freie Impffenster für den darauf folgenden Mittwoch.

Schwarzwald-Baar-Kreis. Ist der Ruf erst ruiniert – der Eindruck, dass dieser dann kaum mehr repariert werden kann, drängt sich Beobachtern der Impfsituation im ganzen Land auf: Nachdem Schlagzeilen aufgepoppt waren, wonach der Impfstoff von Astrazeneca ein "Impfstoff zweiter Klasse" sei, dessen Wirksamkeit bei lediglich 70 Prozent liege, wohingegen das Vakzin von Biontech einen bis zu 95-prozentigen Schutz verspreche, war auch im Schwarzwald-Baar-Kreis eine große Zurückhaltung bei der Impfung mit dem Präparat von Astrazeneca spür- und in Zahlen sogar messbar.

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