Auch bei den meisten Betriebsärzten kommt mittlerweile ausreichend Impfstoff an. Foto: dpa/Sven Hoppe

Die betriebliche Impfkampagne läuft nach schleppendem Start auf Hochtouren. Doch taucht eine große Zahl von Impfungen in der Statistik des Robert-Koch-Instituts nicht auf. Das hat mit Übermittlungsproblemen der Betriebsärzte zu tun.

Stuttgart - Der Unmut in der Wirtschaft über den schleppenden Start der betrieblichen Impfkampagne am 7. Juni hat sich weitgehend gelegt. Mit der deutlich gewachsenen Impfstoffmenge ergeben sich teilweise sogar schon Überkapazitäten, sodass Betriebsärzte für das vorhandene Vakzin nicht genügend impfwillige Beschäftigte finden. Denn vielfach haben sich diese schon andernorts impfen lassen.

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