Szene vom "Lichterspaziergang" am 20. Dezember vor der Arztpraxis in Baiersbronn. Foto: Müller

Nach dem "Lichterspaziergang" vor der Praxisgemeinschaft "Hausärzte am Spritzenhaus" in Baiersbronn wurden bislang mehr als 200 Anzeigen gestellt.

Baiersbronn - Die Strafanträge wegen des Verdachts der Beleidigung, Verleumdung, Bedrohung und Nötigung stammen von der Anwaltskanzlei, die der Impfarzt Wolfgang von Meißner mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt hat. Außerdem wurden in drei Fällen Abmahnungen mit Unterlassungserklärung angestrengt, unter anderem gegen eine Frau, die eine Sprachnachricht in "Whatsapp" verbreitet hatte mit dem Wunsch, dass der Arzt "mal eine auf den Sack kriegt". Die Aussagen, die die Frau dort traf, seien laut Anwalt im Kern "unwahr" und "rechtswidrig".

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