Auch am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht Tübingen blieb zunächst unklar, wie es mit dem Angeklagten weitergeht. Foto: Weller/dpa

Ratlosigkeit im Gericht: Die Verfahrensbeteiligten rätseln am zweiten Verhandlungstag, wo der 21-Jährige, der im August 2022 in einem Wohnheim auf dem Wimberg Feuer gelegt sowie einen Zug zur Gefahrenbremsung gebracht haben soll, dauerhaft bleiben könnte.

Calw/Tübingen - In dieser Woche ging der Prozess gegen den 21-Jährigen, der unter anderem angeklagt ist, einen einfahrenden Zug im ZOB Calw zu einer Gefahrenbremsung genötigt sowie im August 2022 in einem Wohnheim auf dem Wimberg Feuer gelegt zu haben, in die zweite Runde.

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