Zur 50. Auflage des Lichterfestes kamen viele Besucher in den Kurpark in Königsfeld. Dabei wurde auch an die Anfänge des Festes im Doniswald erinnert.
Die 50. Auflage des beliebten Lichterfestes im Kurpark war von Erfolg gekrönt. Frostige Temperaturen hielten die Besucher nicht ab, sehr zahlreich zu erscheinen.
Bürgermeister Fritz Link blieb es vorbehalten, die Begrüßung der rund 200 Besucher auch im Namen des organisierenden Schwarzwaldvereins zu übernehmen. Er erinnerte an die Anfänge des Lichterfestes im Doniswald.
Ein besonderes Lob gab es für den Musik- und Trachtenverein Neuhausen. Dieser wirkt seit Beginn ununterbrochen mit. Mit Ernst Brunner, Gerhard Ströbele sowie Dietmar und Hans-Jörg Kammerer sind vier Musiker aus den Anfängen auch heute noch aktiv dabei. Seit 1984 treten auch die Sternsinger regelmäßig auf. In diesem Jahr stand ihr Auftritt unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ und richtete sich gegen Kinderarbeit. Die Freiwillige Feuerwehr sorgt beim Fest ausnahmsweise für Feuer. Die Wehrleute entzündeten Fackeln und einen Feuerkorb und sorgten für die Sicherheit.
Für die vielen Besucher hatte der Schwarzwaldverein Rostbratwurst, vegetarischen Hamburger, süße oder deftige Waffeln im Essensangebot. Bei den frostigen Temperaturen waren Punsch und Glühwein sehr begehrt. Wie in jedem Jahr war dies ein Miteinander. Die Gäste standen in kleineren und größeren Gruppen zusammen, um sich zu unterhalten.