Foto: AFP

Die Republik Zypern will illegale Einwanderung aus dem türkisch besetzten Norden verhindern – zu einem heiklen Zeitpunkt.

Nikosia - Mit einem elf Kilometer langen Stacheldrahtverhau will die Republik Zypern die Migration aus dem türkisch besetzten Inselnorden stoppen. Aber der Bau der Sperranlagen ist politisch umstritten. Die glänzenden Klingen der Stacheldrahtverhaue sind messerscharf. „Nato-Draht“ heißt das Material, das vorwiegend im Militärbereich eingesetzt wird. Schon im Ersten Weltkrieg sicherten deutsche Soldaten damit ihre Schützengräben. Jetzt wird der Draht auch auf Zypern ausgerollt.

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