Hürdensprinterin Rosina Schneider vom TV Sulz zieht beim Meeting in Luxemburg in das Finale ein.
Der erste Wettkampf des Jahres ist geschafft: Hürdensprinterin Rosina Schneider gab ihre Visitenkarte am Wochenende beim Hallen-Meeting in Düsseldorf ab – und erlebte einen soliden Saisonstart.
In ihrem Halbfinale brauchte sie über die 60-Meter-Hürden 8,13 Sekunden. Der vierte Rang in diesem Lauf reichte für das Finale: Dort war sie mit 8,16 Sekunden einen Tick langsamer und belegte den 8. Platz in diesem Rennen. Siegerin wurde die Französin Sacha Alessandrini (8,00 Sekunden).
Es geht nach Düsseldorf
Für Schneider geht es bereits an diesem Wochenende weiter, mit dem ISTAF in Düsseldorf wartet am Samstag ein echtes Highlight. 2025 hatte sie in eben jener Halle den Wettkampf gewonnen, Schneider wird also sicherlich mit einem positiven Gefühl anreisen.
Vorsätze für 2026
In einem Interview mit „Regio TV“ hatte sie vor wenigen Tagen erklärt: „Ich will mich auf neue Sachen einlassen und meinen Horizont erweitern, das ist mein Vorsatz für 2026. Was den Sport angeht, möchte ich mich auch in Geduld üben und nicht zu sehr auf die Erwartungen anderer fokussieren. Ich weiß, dass ich meinen Weg gehe. Ich möchte das Laufen lieben und mich nicht zu sehr in Sachen verkopfen.“