In Luxemburg steigt Rosina Schneider vom TV Sulz am Sonntag zum ersten Mal in diesem Jahr wieder in einem Wettkampf in den Startblock. Es stehen noch mehr Starts in der Halle an.
Das Indoor Meeting in Luxemburg an diesem Sonntag bildet für Hürdensprinterin Rosina Schneider den Startschuss ins Wettkampfjahr 2026. Die Athletinnen werden sich zunächst noch einige Wochen unter dem Hallendach duellieren.
So hat die 21-Jährige, welche auch in diesem Jahr für den TV Sulz an den Start geht, noch mehrere Wettkämpfe geplant. Am 24. Januar wird sie beim ISTAF in Düsseldorf dabei sein. In der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens hatte sie 2025 über die 60-Meter-Hürden den Sieg eingefahren und sich mit 7,96 Sekunden zudem die Direktnorm für die Hallen-EM gesichert.
Von Karlsruhe bis Berlin
Am 8. Februar ist Schneider beim Meeting in Karlsruhe dabei, am 13. Februar dann in Erfurt. Am letzten Februar- respektive ersten März-Wochenende, stehen dann in Dortmund die deutschen Meisterschaften in der Halle an, ehe mit dem ISTAF in Berlin am 6. März noch ein Highlight folgt.
Die ersten Wochen des Jahres starten also sofort ereignisreich, und immer steht die Jagd nach der schnellsten Zeit im Fokus. Auf Instagram hatte Schneider zum Ende des vergangenes Jahres übrigens interessante Zahlen veröffentlicht: So war sie 2025 über 6300 Hürden gesprintet, hatte 672 Stunden trainiert, an 15 Wettkämpfen teilgenommen und vier Trainingscamps absolviert. Mit 12,89 Sekunden über die 100-Meter-Hürden hatte sie zudem ihre Bestleistung eingestellt.