Sie setzten sich für geeignete Räumlichkeiten als Treffpunkt für Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren ein. Das Jugendhaus spricht sie nicht an (von links): Claudia Böhme, Paula Münzer, Hanna Münzer und Ann-Christin Baier. Foto: Rademacher

Rund 100 Bürger folgten der Einladung der Stadt, sich beim zweiten Hüfinger Zukunftsdialog aktiv an der Politik zu beteiligen.

Hüfingen - Auf diese Weise kamen erneut zahlreiche Anregungen und Wünsche zusammen, die in den nächsten Tagen ausgewertet werden. Bereits beim Betreten der Halle wurden die Besucher mit eingebunden. Sie bekamen Klebepunkte in die Hand gedrückt, mit denen sie ihren Ortsteil und ihre Altersgruppe zuordnen konnten. Zudem wurden sie gefragt, ob sie schon beim ersten Zukunftsdialog dabei waren.