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Hüfingen Stadtmuseum schreibt neuen Kunstpreis aus

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Schon jede Menge Bewerbungen liegen dem Stadtmuseum Hüfingen und somit Joachim Seidel (links) vom Förderkreis Stadtmuseum und der Kuratorin Ariane Faller Budasz vor. Zum Thema "Die Beschaffenheit der Wünsche" können sich noch interessierte Kunstschaffende auch aus der Region bis zum 29. Februar bewerben. Foto: Lendle Foto: Schwarzwälder Bote

Hüfingen. Mit der Vergabe eines Kunstpreises und einer damit verbundenen Ausstellung im Stadtmuseum Hüfingen wartet eine besondere Herausforderung auf die Kuratorin Ariane Faller-Budasz und den Arbeitskreis des Stadtmuseums.

Unter dem Titel "Die Beschaffenheit der Wünsche" können sich Künstler aus ganz Baden-Württemberg noch bis zum 29. Februar bewerben.

"In den Genuss des Preisgeldes von 1500 Euro können dann bis zu drei Aussteller kommen. Wir möchten damit die zeitgenössischen Künstler unterstützen und natürlich die Besucherfrequenz im Museum erhöhen", beschreibt Ariane Faller-Budasz das ambitionierte Anliegen. Wichtig war ein Thema vorzugeben, welches dennoch jede Menge künstlerischen Spielraum offen lässt. Die Interessenten können bis zu drei Arbeiten einreichen.

Die Technik bleibt den Künstlern frei, die Werke können aus Malerei, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Installationen, Objekten oder neuen Medien und mehr bestehen. "Die Bewerbung ist überregional ausgeschrieben, jeder aus Baden-Württemberg kann mitmachen", sagt der Vorsitzende des Förderkreises Stadtmuseum, Joachim Seidel.

Noch offen ist derzeit, wie viele Aussteller ihre Werke zeigen können. Eine spannende und arbeitsreiche Angelegenheit ist die Sichtung und Auswahl der eingereichten Arbeiten, die von einer Jury vorgenommen wird. Die Mitglieder werden dann entscheiden, welche Arbeiten in der Ausstellung vom 15. Mai bis 16. August im Museum zu sehen sind.

Zur Jury gehören Ariane Faller-Budasz, Joachim Seidel, Simone Jung, Ralf Breuninger, Günter Fohmann und Stefan Kees. Diese Mitglieder einigen sich auch auf den Kunstpreis, der am 18. Juli vergeben wird. "Diese Ausstellung ist eine Herausforderung für unser Museum und wir erhoffen uns viel Input und frischen Wind hier für Hüfingen", so Ariane Faller-Budasz.

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