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Hüfingen Sommer-Domizil für die Jugend befindet sich im Bau

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Klaus Landen (links), Leiter von Mariahof, schaut sich gemeinsam mit Stadtjugendpfleger Sasa Hustic den Beginn der Bauarbeiten auf dem Schari an. Foto: Janke Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Madlen Falke

Hüfingen. Am Spielplatz "Schari" rollte gestern nun der Bagger an, um mit dem Bau der neuen Jugendhaus-Außenstelle zu beginnen. Nachdem 2015 schon das Basketballfeld für die Hüfinger Jugend gebaut wurde, kommt nun noch eine kleine Hütte hinzu, die es Kinder- und Jugendreferent Sasa Hustic erleichtern wird, seine Jugend-Schar auch im Sommer immer wieder an einem festen Treffpunkt, wie eben jetzt am Spielplatz, zu versammeln.

Hustic wies im Rahmen der Diskussion um ein eventuell neues Jugendhaus darauf hin, dass im Sommer die Besucherzahlen stark zurückgingen, da sich die Jugendlichen bei schönem Wetter lieber draußen treffen würden und weniger Lust darauf hätten, im Jugendhaus ihre Zeit zu verbringen. Der zentrale Spielplatz bei der Stadtkirche ist dann sowieso häufig der Treffpunkt für die junge Generation, wo Fußballspielen und Abhängen Spaß macht.

Gestern inspizierten der Jugendhausleiter Hustic und Klaus Landen von Mariahof den Start der Baustelle. "Das wird jetzt relativ schnell gehen bis die Hütte steht. Neben einem kleinen Lagerraum, wo wir Spielgeräte und kleinere Tore lagern können, gibt es einen kleinen überdachten Bereich, wo die Jugendlichen sich versammeln können", berichtet Hustic.

Auch aus Sicht der Stadt ist das die praktikabelste Lösung, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich im Sommer draußen zu treffen. "Wir haben die Problematik in den Sommermonaten erkannt", bestätigt Hauptamtsleiter Horst Vetter. Die Stadtverwaltung muss für den Bau des Sommer-Treffpunkts 20000 Euro in die Hand nehmen.

"Die Kinder freuen sich schon auf ihren neuen Treffpunkt. Die Mädchengruppe plant sogar, alles mit ein paar Blümchen schön zu gestalten. Alle wollen ihr neues Sommer-Domizil hegen und pflegen. So haben es sich die Jugendlichen auf jeden Fall vorgenommen", zeigt sich Sasa Hustic optimistisch.

Der Stadtjugendpfleger ist überzeugt davon, dass er nun im Sommer deutlich mehr Jugendliche erreichen wird, als das im Jugendhaus möglich wäre.

 
 

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