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Hüfingen Melanie Vollmer ist neue Vorsitzende

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Die neue Vorstandsspitze der Musikkapelle Fürstenberg (von links): Melanie Vollmer (Vorsitzende), Walter Ulrich (Finanzen), Martina Limberger (stellvertretende Vorsitzende), Franziska Gut (Schriftführerin) und Juliane Mayer (stellvertretende Kassiererin). Foto: Bombardi Foto: Schwarzwälder Bote

Alles im Fluss ist in der Musikkapelle Fürstenberg, deren Vorstandsspitze in neuer Zusammensetzung in die Vorbereitungsphase zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2021 geht.

Hüfingen-Fürstenberg. Der Abend war bereits weit fortgeschritten, als die Vorsitzende Martina Limberger ihre Ankündigung aus dem Vorjahr umsetzte und sich nicht mehr zur Wahl stellte.

"Nach zehn Jahren an vorderster Front sind neue Ideen gefragt. Vielleicht wird einiges anders sein, doch oberste Priorität bleibt es, dass ihr den kompletten Vorstand unterstützt und ihn in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt." Limberger sprach von einer Amtszeit mit Höhen und Tiefen, einigen schlaflosen Nächten und einer spannenden Zeit, von der sie ein insgesamt positives Fazit ziehe. Die Wahlen waren gut vorbereitet, Diskussionen blieben aus.

Patrick Seiferle rückt nach 24 Jahren in die zweite Reihe

Neue Vorsitzende ist Melanie Vollmer, die vor ein paar Wochen zu ihrer Kandidatur feststellte: "Nein sagen kann jeder und ohne Vorstandsspitze gestaltet sich die Vereinszukunft schwieriger." Unterstützung erhält Vollmer von ihrer Vorgängerin Martina Limberger, die in Zukunft als stellvertretende Vorsitzende amtiert. Sie ersetzt Patrick Seiferle, der sich nach 24 Jahren von der Spitze verabschiedete. Die Finanzen bleiben bei Walter Ulrich in besten Händen. Seine Stellvertreterin ist Juliane Mayer. Neue Schriftführerin ist Franziska Gut, die auf Silke Seiferle folgt. Patrick Seiferle und Werner Bäurer sind Beisitzer, das Protokoll führt Julia Straub.

Zur Entlastung der Vorstandsspitze und des Dirigenent, Matthias Mayer, führte die Kapelle die Ämter von Instrumentenwart Franz-Josef Gut und Uniformwartin Ilona Gut ein.

Mayer skizzierte in seinem Bericht ein erfreuliches Vereinsjahr, das musikalisch mit dem sehr guten Erfolg beim Wertungsspiel in Pfohren einen Höhepunkt fand. Optimierungsbedarf sieht er beim schwachen Probenbesuch, der sich nach 45 Proben bei 70,9 Prozent einpendelte. Erstmals zeichnete er das Register mit dem besten Probenbesuch aus, das im vergangenen Jahr die Flügelhörner stellte.

Die Musikkapelle zählt 89 Aktive, die im Vorjahr 19 Auftritte hatten. Die Musiker stehen in den Startlöchern zur Organisation des Jubiläumsablaufes im Jahr 2021. Martina Limberger berichtete von ersten Überlegungen, das Fest mehrtägig inklusive Festumzug im Ortskern durchzuführen. Der Termin des Bergfestes sei ungeeignet, da sich zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Musikvereine in den Ferien befänden.

Die nächsten Auftritte hat die Musikkapelle während der Fasnet. Bereits angelaufen sind die Proben für das Frühjahrskonzert am 7. April in der Festhalle Hüfingen.

Ortvorsteher Bernhard Schmid brachte es auf den Punkt: "Der Bau eines neuen Gemeinschaftshauses für die Vereine ist überfällig." In Fürstenberg gebe es keine freien Kapazitäten an Räumen für die Vereine mehr. Das Probelokal der Musikkapelle im Untergeschoss der Bürgerhalle sei viel zu klein für die mittlerweile 89 Aktiven. Selbst die Jugendkapelle habe inzwischen Mühe, dort zu proben. Zur Vorbereitung auf Auftritte träfen sich die Register und Musiker bereits jetzt quer verstreut über ganz Fürstenberg in privaten Räumen.

"Wenn es in diesem Jahr erneut keine Fördermittel für uns gibt, ist der Gemeinderat gefordert, das Gemeinschaftshaus über andere Finanzquellen zu finanzieren." Ortsvorsteher Schmid stuft bei einer weiteren Verschiebung um ein Jahr die Preissteigerungen als deutlich höher ein, als die in Aussicht stehenden Zuschüsse. Dabei erinnerte er an die Vollbeschäftigung im Bausektor.

 
 

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