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Hüfingen Buntes Programm beim Bergfest in Fürstenberg

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Bergfest auf der Kuppe des Fürstenbergs Freitag und Samstag Bilder Bartler-Team Foto: Bartler-Team

Hüfingen-Fürstenberg - Der traditionelle Gedenkgottesdienst an der Kardinal-Bea Kapelle war die Krönung der ersten drei Tage Bergfest. Unter freiem Himmel zelebrierte Bräunlingens Stadtpfarrer Walter Eckert die Messfeier im Beisein von mehr als 300 Gläubigen. Der Gesangverein Fürstenberg und die Stadtkapelle aus Pfreimd begleiteten die Feier musikalisch. Eckert erinnerte in seiner Predigt an die besondere Bedeutung eines Berggipfels für den Glauben. Er empfahl auch trotz eines turbulenten und mitunter lautstarken Alltags die Nähe zu Gott in der inneren Einkehr zu finden und mit Urvertrauen den Glauben zu erkunden.

Zu diesem Zeitpunkt war das Bergfest 2014 bereits zwei Tage alt und hatte bereits Hunderte von Besuchern zu Gast.

Am Freitagabend eröffnete der Fassbieranstich mit der Vorsitzenden der Musikkapelle als Veranstalter, dem stellvertretenden Ortsvorsteher Bernhard Schmid, Markus Gruhl und Karl Biedermann von der Fürstenbergbrauerei die viertägige Festsause. Die Musiker vom Musikverein Grünmettstetten begleiteten musikalisch die Eröffnung. Sie waren über Wolfgang Erhart, dessen Partnerin Nicole Jung aus Grünmettstetten stammt, auf den Fürstenberg gekommen.

Die Musikkapelle aus Tannheim und die Hausener Dorfmusikanten waren die weiteren Bühnengäste am Freitagabend. Das Festzelt und die angrenzende Baar füllten sich mit fortschreitender Dauer des Abends immer besser.

Ein ähnliches Bild bot der Samstag, welcher komplett dem Rock, Pop und der Covermusik borbehalten war. Zu ersten Mal auf der Bergkuppe zu Gast war die aus dem Raum Geisingen stammende Partyband "Crazy Room" die mit ihrem Auftritt Hunderte von überwiegend jugendlichen Besuchern auf den Berg lockten.

Alle Hände voll zu tun hatten Dutzende von Helfern vor und vor allem hinter den Tresen auch am Sonntag. Der Familientag begann nach dem Gottesdienst mit dem Frühschoppen und der Stadtkapelle aus dem bayrischen Pfreimd. Danach ging es Schlag auf Schlag. Diverse Gastkapellen und einheimische Vereine sorgten für die musikalische Unterhaltung. Essen und Trinken gingen im Eiltempo über den Tresen. Auch in der Kaffestube hatte das Servicepersonal alle Hände voll zu tun.

Heute heißt es Abschied zu nehmen vom Fürstenberger Bergfest 2014. Der letzte Festtag bietet ab 18 Uhr zur Handwerkervesper mit dem Seniorenblasorchester Schwarzwald-Baar und dem anschließenden Auftritt der "Baaremer Luusbuäbä" noch einmal zwei regionale Schmankerl musikalisch kurzweiliger Unterhaltung an.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Donaueschingen

Cornelia Spitz

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