Die Einsatzkräfte suchen nach einer Person in Ebingen. Foto: Nölke

Großeinsatz am Dienstagabend in Albstadt-Ebingen: Polizei, DRK, Bergwacht und Rettungshundestaffeln haben stundenlang nach einer mutmaßlich in Notlage geratenen Person gesucht - vergeblich.

Albstadt-Ebingen - Polizei, DRK, Bergwacht und Rettungshundestaffeln haben am Dienstagabend stundenlang nach einer mutmaßlich in Notlage geratenen Person gesucht – vergeblich.

Kurz vor 17.30 Uhr seien mehrere Mitteilungen über Hilferufe aus dem Bereich unterhalb des Malesfelsen bei der Polizei ein. Ein Zeuge berichtete, dass er Hilfeschreie im Wald gehört hat, erklärt ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen. Die Beamten und der Rettungsdienst eilten in das besagte Gebiet. Auch ein Hubschrauber und die Rettungshundestaffel waren im Einsatz.

Laut Aussage einer Einsatzkraft vor Ort sei ein Motorroller gefunden worden, doch der Halter wurde ausfindig gemacht und hat nichts mit der Sache zu tun.

Suche gegen 23 Uhr abgebrochen

Da bis etwa 20 Uhr noch keine Spur von dem Vermissten gefunden war, trat der Polizeihubschrauber aus Stuttgart seinen Rückweg an. Die Bergwachten aus dem Zollernalbkreis und Kreis Rottweil blieben vor Ort und setzten die Suche fort. Zur weiteren Abklärung aus der Luft war auch die Drohnengruppe des Ortsvereins Bitz vor Ort, mit der vor allem der Hangbereich abgesucht wurde.

Gegen 23 Uhr dann die Entscheidung der Führungsgruppe: Nachdem das gesamte Gebiet mehrfach systematisch abgesucht worden war und auch die Hunde nichts fanden, wurde die Suche ergebnislos eingestellt.

Bislang ergaben sich keinerlei Hinweise auf eine vermisste Person.