Ein Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Fischer hat sich am Mittwoch bei einem Arbeitsunfall verletzt und musste laut Polizei per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Bei der Unternehmensgruppe Fischer in Waldachtal-Tumlingen hat es am Mittwoch einen Arbeitsunfall gegeben.
Das Polizeipräsidium Pforzheim bestätigte am Nachmittag, dass ein Mitarbeiter an der Hand schwer verletzt wurde und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden musste. Zunächst war man von einer ernsthaften Verletzung ausgegangen.
So lautet die Diagnose
Am späten Nachmittag gab es jedoch etwas Entwarnung. Die Unternehmensgruppe Fischer teilte auf Anfrage unserer Redaktion mit, dass sich der Mitarbeiter die Hand eingeklemmt habe. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt habe sich herausgestellt, dass die Verletzung weniger schwerwiegend sei als zunächst angenommen.
Das Unternehmen betonte zugleich, dass die Sicherheit der Beschäftigten höchste Priorität habe. Man werde den Vorfall sorgfältig untersuchen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Unfälle künftig vermieden werden können, erklärte Pressesprecher Rüdiger Teutsch für das Unternehmen.