Daniel Mink, Manuel Hertz-Eichenrode, Florin Cuciula und Benjamin Früh (von links) sagen ersteinmal bei der HSG Tschüss. Foto: Roland Sigwart

Manuel Hertz-Eichenrode, Daniel Mink, Florin Cuciula und Benjamin Früh als Spieler haben die Schwenninger Handballszene viele Jahre lang geprägt.

Ein großer Moment des Abschieds vor dem letzten Saisonspiel des Handball-Landesligisten HSG Schwenningen am Sonntagabend: Der langjährige Cheftrainer Manuel Hertz-Eichenrode, sein Co-Trainer Daniel Mink, Topspieler Florin Cuciula und auch der langjährige Spieler Benjamin Früh wurden vor dem Heimduell gegen den TV Aixheim offiziell verabschiedet.

 

Manuel Hertz-Eichenrode möchte erst einmal eine Pause vom Handball einlegen und freut sich auf zusätzliche Freizeit mit seiner Familie. Florin Cuciula wird zumindest noch als Damentrainer der HSG erhalten bleiben. „Somit verliere ich nicht den Kontakt zum Verein.“

Noch ein Heimsieg gegen Aixheim

Benjamin Früh ist nicht mehr Spieler, bleibt aber weiterhin Vorstandsmitglied und soll als Trainer sportlich ab dem Sommer einen Umbruch beim Landesliga-Team einleiten. Daniel Mink könnte auch weiterhin im Trainergeschäft bleiben.

Übrigens: Die HSG hat vor 150 Zuschauern ihr letztes Saisonspiel in der Deutenberghalle am Sonntagabend in einem attraktiven Landesliga-Duell gegen den TV Aixheim mit 35:34 gewonnen und schließt die Runde als Aufsteiger auf dem guten sechsten Platz ab. Im Mittelpunkt an diesem Abend stand aber ein Quartett, das den Schwenninger Handball über viele Jahre hinweg eindrucksvoll geprägt hat.