Hannes Bareiss und seine Frau Britta Foto: Jens Hartmann/ABR-Pictures

Dem Hotel Bareiss in Baiersbronn wurden gleich zwei Ehrungen auf einer Gala im bayerischen Krün zuteil.

Gleich zwei Ehrungen der „101 besten Hotels“ von Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden im November dem Hotel Bareiss bei einer Gala auf Hotel Schloss Elmau zuteil: Beim offiziellen „Klassentreffen der Besten“ wurde das Baiersbronner Resort in der Kategorie Kulinarik zum dritten Mal in Folge „Culinary Luxury Hotel of the Year“.

 

Und die höchste Auszeichnung des führenden Branchen-Labels durfte Hannes Bareiss im Beisein seiner Frau Britta persönlich entgegennehmen: Er wurde als „Icon Hotelier of the Year“ geehrt und steht damit in der Liga von Hotelier-Ikonen wie Ingo C. Peters (Vier Jahreszeiten Hamburg) oder Cyrus Heydarian (Breidenbacher Hof, Düsseldorf), heißt es in einer Pressemitteilung.

„Leuchttürme der Branche“

Icon-Hoteliers der „101 Besten“ gelten als „Ausnahme-Erscheinungen in der Spitzenhotellerie“ und „Leuchttürme der Branche“. Zu ihrer Wahl auf Grundlage von Bewertungsportalen, Rankings und Experten-Urteilen, die von der Internationalen Hochschule München wissenschaftlich ausgewertet werden, gehören Kriterien wie Service-Exzellenz, Innovationsbereitschaft und Inspirationsfähigkeit.

Befragt, ob er sich als „Ausnahmeerscheinung“ fühlt und ob er über die Kriterienfülle eines „Icon“ verfügt, antwortet der 45-jährige Hotelier: „Ich bin keine Ausnahme-Erscheinung, kein Genie, kein Alleskönner. Ich bin bloß ich. Und ich bin ein durch und durch bekennender und praktizierender Team-Player. Zunächst mit meiner Familie, voran meine Frau Britta, mit unseren Führungskräften, mit allen Bareissianern“, sagte er.

Ausbau des Hotels bezeichnend für die Qualität

Bareiss weiter: „Ein Bareiss macht sich nur im Team. Deswegen gehört der Titel des ‚Icon Hotelier‘ allen unseren Bareissianern. Mit ihnen ist ein Ensemble an Erfahrung und Kompetenz beieinander, um das ich neidisch werden müsste, stünde es dem Bareiss nicht in dieser fachlichen Exzellenz und menschlichen Harmonie zur Verfügung.“

In nur zehn Jahren habe der junge Hotelier seine „Milestones“ gesetzt, hieß es in seiner Laudatio: Der Bau eines enormen Backstage-Areals für Mitarbeiter, der Bau des Forellenhofs Buhlbach und schließlich der Bau einer Suiten-Etage, die mit zur Michelin-Auszeichnung des Bareiss beiträgt.

„Wer so was kann, so was leistet, ist selber einer der bemerkenswertesten und außergewöhnlichsten Unternehmer, einer der 101 besten. Da kann man mit größtem Respekt nur sagen: Hannes Bareiss, Sie sind einer der Großen“, so das Ende der Rede.