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Hossingen Sagenumwobene Berge

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Hossingen. Zahlreiche Helfer haben am Landschaftspflegetag in Hossingen die Sensen geschwungen und gemeinsam die Premiumwanderwege auf Vordermann gebracht, ehe sie – um Überdüngung zu vermeiden – das Mähgut entfernten. Zudem widmeten sie sich den Berg- und Obstbaumwiesen.

Teils mit Bergsteigerausrüstung entfernten Jugendliche Sträucher, die artenreiche Bergwiesen beschatteten. Während Wildobstarten wie Kirschen oder Wildbirnen ohne Pflege auskommen, erfordern Kulturarten einen höheren Pflegeaufwand, müssen regelmäßig geschnitten, angepfählt und ausgemäht werden. Auch Haselnusssträucher stutzten die Helfer so, dass sie trotzdem artgerechten Lebensraum für diverse Tierarten bieten.

Wegewart Thomas Bauer vom Hossinger Albverein leitete die Instandsetzungs- und Mäharbeiten beim Premiumwanderweg zur Burg, wo – nach einer alten Sage – in stürmischen Herbstnächten ein Schimmelreiter zu sehen sein soll, der vor langer Zeit sein geliebtes Burgfräulein abgeholt hat. Falls es ihn tatsächlich gibt, hat er nun auf jeden Fall wieder freie Bahn.

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