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Hornberg Dorothy fliegt ins Zauberland

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Noch ist das Leben im ländlichen Kansas in Ordnung. Foto: Kornfeld Foto: Schwarzwälder Bote

Auf der Freilichtbühne in Hornberg steht für die ganz jungen Zuschauer in dieser Saison das Stück "Der Zauberer von Oz" nach Lyman Baum auf dem Programm. Beginn der Aufführungen ist am Samstag 16. Juni. Jetzt wird dafür eifrig geprobt.

Hornberg. Das Stück wurde am Samstag bereits einmal komplett durchgespielt. Was dort zu sehen war, lässt Vorfreude aufkommen.

Schon eine halbe Stunde vor Probenbeginn waren viele Schauspieler und Beteiligte auf der Bühne zu sehen. Sie hielten Schwätzchen und nach und nach trudelten alle ein. Die Sonne schien, die Atmosphäre war gelassen. Schauspieler in unterschiedlichen Kostümen waren unterwegs, eine Vogelscheuche, ein Löwe und verschiedene Fantasiefiguren.

Dem unbeteiligten Zuschauer stellten sich Fragen: "Was ist das für ein Waschzuber auf der Bühne, welche Bedeutung hat das Kostüm, das Regisseur Marvin Polomsksi am Zaun aufhängt hat? Es ist schwarz und mit Vogelfedern dekoriert. Das Zaubererkostüm vielleicht? Ein Fahrrad mit angebautem Propeller war zu sehen, und ein Schauspieler, der auf den ersten Blick aussah wie ein Ritter. Auf jeden Fall war er anscheinend fast ganz in Metall gekleidet. Die Lautsprecher wurden installiert.

Ein Kind mit einer pinkfarbenen Perücke und ebensolchen Leggings sowie einem ausgestopften schwarz-gelben Bauch lief über die Bühne. Im Kontrast dazu stand ein Mädchen, ganz brav gekleidet in einem hellblau-karierten Kleid mit weißen Strümpfen und weißer Bluse. Lieb sah sie aus mit ihren schwarzen Zöpfen.

Pünktlich um 10.15 Uhr war fetzige Musik zu hören, die Gelassenheit hatte ein Ende. Alle Schauspieler versammelten sich im Kreis um Polomski. Die Konzentration der Beteiligten war zu spüren. Der Regisseur gab seine Anweisungen: "Wir werden komplett das ganze Stück durchspielen. Guckt ins Publikum. Sie müssen Euch alle gut sehen und hören". Er mahnte zu Ruhe und Konzentration. Dann wurden noch die Mikrofone an den Kostümen befestigt und jeder ging an seinen Platz. Das Stück hatte begonnen.

Ländliche Idylle wird jäh durcheinander gewirbelt

Eine Frau hängt Wäsche auf, eine ländlichen Idylle in Kansas wird dargestellt. Kinder tanzen und spielen zu beschwingter Countrymusik. Auch das Mädchen in dem braven karierten Kleid ist dabei und es stellt sich heraus, sie ist Dorothy, die Hauptfigur des Stücks. Sie lebt bei Onkel und Tante und hat eine blühende Fantasie. Pläne für den Tag werden durch eine Sturmwarnung im Radio schlagartig zunichte gemacht.

Alle retten sich ins Haus, nur Dorothy sucht ihren Hund Toto. Sie flieht mit ihm in den Schuppen. Dieser wird vom Wirbelsturm erfasst und landet mit Dorothy und ihrem Hund im "Land hinter dem Regenbogen", dem Land des Zauberers von Oz.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Um wieder zurück nach Kansas zu gelangen, muss Dorothy den Zauberer finden. Auf ihrer Suche nach ihm erlebt sie viele Abenteuer und findet verschiedene Weggefährten. Dazu gehören eine Vogelscheuche ohne Verstand, ein Löwe ohne Mut und ein Junge aus Blech ohne Herz. Sie alle erhoffen sich Hilfe vom Zauberer.

Auch wenn bei der Probe noch nicht jedes Mikrofon funktionierte und auch nicht jede Textzeile und jeder Tanzschritt saßen: Nicht nur Dorothy wird verzaubert, sondern sicherlich auch die Zuschauer.

Die Premiere von "Der Zauberer von Oz" findet am Samstag 16. Juni, ab 18 Uhr auf der Freilichtbühne im Storenwald statt. Weitere Termine gibt es im Internet unter freilichtbuehne-hornberg.de.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Hornberg/Gutach

Lena Stangenberg

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