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Hornberg Clubvertreter wollen neues Konzept für den "Reinfall" Sportfest

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Beim Vereinsstammtisch diskutierten die Teilnehmer den Umbau der Stadthalle. Foto: Lübke Foto: Schwarzwälder Bote

Hornberg (lüb). Einige Vertreter der Vereine in Hornberg haben sich kürzlich im Gasthaus Zum Tannhäuser zum Stammtisch getroffen. Rolf Hess begrüßte zehn Gäste zum letzten Mal in diesem Jahr. "Im Dezember haben wir alle viele andere Termine, da verzichten wir auf einen Stammtisch", so Hess.

Er gab einen Rückblick auf die Treffen der Vereinsmitglieder in diesem Jahr. "Im Schnitt kamen 18 Personen zum Stammtisch. Das ist eine gute Beteiligung", bilanzierte Hess.

Das Ferienprogramm sei gut angekommen. Es sei eine Überlegung wert, im kommenden Jahr auch eine Führung im Heimatmuseum für die Kinder anzubieten.

Das Sportfest im Juli sei hingegen ein "Reinfall" gewesen. Es habe sogar mehr Teilnehmer aus Frankreich als aus Hornberg gegeben. Die Vereinsvertreter wollen für die Veranstaltung ein neues Konzept besprechen.

Lob gab es für die Kommunikation der Stadt mit den Vereinen beim Umbau der Stadthalle. "Vor der Entscheidung wurde mit uns gesprochen. Das war wichtig, weil wir uns einbringen konnten", sagte Hess. Friedrich Wöhrle vom TV Hornberg hielt fest: "Die Stadthalle wird für die Vereine umgebaut, für niemanden sonst." Zwei Anbauten hat der Hornberger Gemeinderat für die Stadthalle beschlossen (wir berichteten). 60 Quadratmeter zusätzlicher Platz entstehen. Wöhrle vermutete, dass das eingeplante Geld für den Bau allerdings nicht reichen wird.

Ob das Foyer der Halle für 50 bis 100 Leute mehr bei Veranstaltungen geöffnet werden kann, sei laut Wöhrle noch eine offene Frage. "Der Flügel auf der Bühne soll außerdem abgebaut werden. Da brauchen wir einen Ersatz", forderte Karin Pätzold. Am 7. Januar soll der Arbeitskreis Stadthalle zusammenkommen, um das Projekt weiter zu planen.

Kritik gab es für die neue Internetseite der Stadt Hornberg. Pätzold bemängelte, dass eine Suchfunktion fehle. Neu für die Klubs ist, dass von der Internetseite der Stadt jetzt auf die jeweiligen Vereinsseiten verwiesen wird. Hess forderte von den Stammtischteilnehmern, ihre Internetseiten und die Einträge auf der Stadtseite aktuell zu halten.

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