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Horb Mini-Rock: Fans feiern bittersüßen Abschied

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Machen Party, als gäbe es kein Morgen: Die Besucher auf dem Mini-Rock-Festival Foto: Lück

Horb - Am Samstag abend endet tief in der Nacht das 14. und letzte Mini-Rock Festival in Horb. Klar, dass die Fans alle die Nacht zum Tag machen. Stage-Diving, Abgehen, Tanzen oder Schilder und Transparente zeigen. Alle sind gut drauf und zwingen sogar den Schwabo-Reporter mit aufs Bild!

Trotzdem – für manche ist es auch richtig Wehmut. Nicht nur für die Crew der Mini-Rocker. Doch Benjamin Breitmaier, einer der Urgesteine, hat diesmal wenigstens einen Trost: Doch Kampfeinsatz in der ersten Nacht bis morgens um 3 Uhr früh bei Live-Karaoke mit „Iron Cobra“ sagt er: „Zum ersten Mal seit fünf Jahren habe ich morgens wieder Stimme.“ Ist vielleicht der Vorteil, wenn man wegen der Hitze extrem viel trinken muss (natürlich Wasser….)

Oder Matze B.ART.L., Street-Art Legende aus Balingen. Er sagt: „Ich feiere heute meinen letzten Tag in Horb!“ Warum? B.ART.L war im Rahmen der Neugründung des Quartier 77 nach Horb gekommen. Hatte ein Atelier mit seinen Werken im Dachgeschoss der Kaserne. Die Tätigkeit im Quartier 77 ist zu Ende, und B.ART.L – der auch eine der Mülltonnen des „Team Trash – Fick den Müll!“ gestaltet hat ­ - hat jetzt auch noch kurzfristig die Kündigung für sein Atelier bekommen. Hier soll das Digital Hub einziehen. Die Sofort-Kündigung ohne Vorankündigung* (obwohl das Projekt schon seit Herbst letzten Jahres in der Pipeline ist) hat B.ART.L nicht gerade als diplomatisch empfunden. Er sagt: „Das war’s endgültig, Horb!“

Mehr zum Festival gibt's in unserem Mini-Rock Special

*Anmerkung der Redaktion: Dem widerspricht die Stadtverwaltung Horb vehement. Demzufolge hat die Stadt den Künstler bereits Ende am 21. Juni darüber informiert, dass er das Quartier verlassen muss. In Verbindung mit der Absage wurde dem Künstler außerdem das Angebot unterbreitet, über die Wirtschaftsförderung der Stadt eine neue Bleibe für sein Atelier zu finden.

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Florian Ganswind

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