Nutzten die Gelegenheit, bei einem Abstimmungsgespräch mit Norbert Barthle (Dritter von links) in Stuttgart für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum zu werben: Hans-Joachim Fuchtel (rechts), Michael Donth (links) und Steffen Bilger. Foto: Büro Fuchtel

Straßenbau: Gespräch mit Staatssekretär Barthle. Vorhaben soll weit oben auf Liste stehen.

Horb. Sehr gute Karten müsste die Horber Brücke nach Ansicht des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel haben, auf der Prioritätenliste des Landes Baden-Württemberg weit oben zu stehen. Diese Hoffnung schöpft der CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem jüngsten Fachgespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle in Stuttgart.

Fuchtel, der dieses Fachgespräch als guten Einstieg in die Umsetzung des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP) in Baden-Württemberg wertete, hatte gleich die erste Gelegenheit genutzt, Im Vorfeld der anstehenden Straßenbaukonferenz "Umsetzung des Bedarfsplans 2030" des Landes nochmals intensiv für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum zu werben. Der hiesige Abgeordnete erhielt beim Gespräch mit Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, in der Landeshauptstadt Unterstützung von den Verkehrspolitikern und Bundestagskollegen Michael Donth (Reutlingen), Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages, sowie Steffen Bilger (Ludwigsburg), im Verkehrsausschuss Sprecher für alternative Antriebe und Verkehr in Baden-Württemberg.

Beim Stuttgarter Treffen seien zwar keine Einzelfälle erörtert worden, sagte Fuchtel, doch sehe er die Horber Brücke nicht nur wegen der guten Vorarbeit von allen Seiten als Kandidatin mit allerhöchster Priorität an. Fuchtel warb nochmals für die baldige Umsetzung der Projekte, die in seinem Wahlkreis zum Zuge kommen sollen, darunter das wichtige Straßenbauprojekt als Umfahrung der Neckarstadt. "Das hätte zur Folge, dass wir danach auch wieder Luft für weitere Umsetzungskapazitäten bekämen", betonte der Parlamentarier.

Sollte alles gut laufen, hegt Fuchtel jetzt die Hoffnung, "dass noch in diesem Jahr die Stunde der Wahrheit für die Horber Brücke näher rückt".

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