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Horb a. N. Wut über "Schwabenstreich"

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Dank der Lautstärke ist dem Bündnis die Aufmerksamkeit gewiss. Foto: Baiker

Horb - "Wut- und Mutbürger" fanden sich zu einem Aktionsbündnis für den Kopfbahnhof Stuttgart und für die Stärkung der Schiene in der Region zusammen.

Mit viel Lärm wollen sie mit dem "Schwabenstreich" aufmerksam machen, dies landesweit in verschiedenen Städten immer gleichzeitig. Diese Aktion wurde erstmals im Juni vergangenen Jahres auf dem Stuttgarter Marktplatz veranstaltet – am Dienstagabend nun das zweite Mal in Horb.

Stuttgart 21 sei ein "Schwabenstreich", so Kristina Sauter. Hier würden Milliarden Euro vergraben und bahnferne Interessen befriedigt. Die Bahn gewinne nichts, sie verliere. Zudem sei im Tiefbahnhof kein Taktfahrplan möglich. Die Züge müssten schnell raus und könnten nicht auf Anschlusszüge warten.

Kristina Sauter und ihre Mitstreiter wollen mit dem Lärm Aufmerksamkeit erreichen. Jeder Bürger solle sich die Zeit nehmen, sich zu informieren. Diese jetzige Lärmaktion mit Trommeln, Sirenen, Kochtöpfen, Blecheimern und anderen "Lärminstrumenten" wurde zum zweiten Mal durchgeführt.

Sogar Stadtrat Dieter Rominger-Seyrich ließ es sich nicht nehmen, von der Gemeinderatsitzung für einige Minuten in die Neckarstraße zu kommen und mitzuprotestieren.

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