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Horb a. N. Was bringt die Regionalstadtbahn für Horb?

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Kulturbahn in Horb Foto: Hopp Foto: Schwarzwälder Bote

Horb. Die Kulturbahn Richtung Tübingen –­ einspurig, Dieseltriebwagen, aber lebenswichtig für viele Pendler in der Region. Doch was bedeutet das für Horb, wenn diese Strecke jetzt mit viel Geld modernisiert werden wird?

Das will Horbs Stadtrat Dieter Rominger-Seyrich wissen und schlägt vor, das Thema Regionalstadtbahn Neckar-Alb demnächst im Gemeinderat zu behandeln.

Der SPD-Ratsherr: "Nach den bekannten letzten Planungen ist dabei zwischen Horb und Tübingen in den Hauptverkehrszeiten ein Halbstunden- und in den anderen Tageszeiten ein Stundentakt, zwischen Rottenburg und Tübingen gar ein Viertelstunden- beziehungsweise Halbstundentakt vorgesehen. Zudem ist mit der Mühringen und damit auch Horber Stadtgebiet tangierenden Eytachtalbahn eine bisher seit einigen Jahren nur im sommerlichen Freizeitverkehr benutzte Bahnstrecke Teil "dieses gerade auch angesichts der notwendigen Verkehrswende begrüßenswerten und notwendigen Regionalstadtbahnkonzeptes."

Das Ziel dabei auch, so Rominger-Seyrich: "Wir sollten natürlich prüfen, in welcher Form die Stadt Horb das Projekt unterstützen könnte."

Die Strecke zwischen Horb und Tübingen ist ein Teil der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb. Im letzten Jahr waren offizielle Baustarts bei Ammerbuch und im Raum Tübingen/Reutlingen. Projekte wie der Bahnübergang Eyach sind schon in der Pipeline, und das Regionalplanverfahren für einen zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Tübingen und Horb ist auch schon im Gange.

Das heißt: Es wird alles für die fixe Kulturbahn auch in der Raumschaft Horb vorbereitet. Der Bund hat jetzt die Höhe der ÖPNV-Förderung heraufgesetzt. Damit für die Regionalstadtbahn Neckar-Alb zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 135 Millionen Euro zur Verfügung, so meldet Tübingens CDU-Bundestagabgeordnete Anette Widmann-Mauz.

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