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Horb a. N. Vorbereitet auf Wunden, Verbrennungen oder Schocks

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Diese Schülerinnen und Schüler des MGG sind als Schulsanitäter ausgebildet worden. Foto: Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Horb. Zu Beginn dieses Schuljahres konnten 17 Schülerinnen und Schüler am Martin-Gerbert-Gymnasium in Horb die Ausbildung zu neuen Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern absolvieren.

In einem dreitägigen Erste-Hilfe-Kurs wurden sie auf ihre Tätigkeit als Schulsanitäter vorbereitet. Sie erfuhren, wie wichtig es ist, im Ernstfall Erste Hilfe zu leisten und welche Fähigkeiten ein Schulsanitäter dafür braucht. Mit großem Eifer lernten die Schülerinnen und Schüler das Versorgen kleinerer und größerer blutender Wunden und das Vorgehen bei Muskel- und Gelenkverletzungen sowie Knochenbrüchen. Auch Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Unterkühlung, Verbrennungen oder Sonnenstich wurden gelernt. Lebensrettende Sofortmaßnahmen, wie sie etwa bei Bewusstlosigkeit, Kreislaufstillstand, Ersticken oder Schock notwendig sind, wurden ebenfalls trainiert.

Übung an Puppen

Besondere Beachtung fanden im diesjährigen Kurs die geltenden Handlungsanweisungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2. So trugen die Schülerinnen und Schüler bei allen praktischen Übungen dauerhaft Handschuhe und eine Mund-Nasen-Bedeckung. Zudem wurden manche Übungen, wie etwa die Atemkontrolle bei Bewusstlosigkeit, nur an Phantompuppen geübt.

Zum Abschluss der Ausbildung durften die jungen Ersthelfer ihr Wissen und ihre neu erworbenen Fähigkeiten in unterschiedlichen, nachgestellten Notfallsituationen unter Beweis stellen.

Momentan ruht der Schulsanitätsdienst auf Empfehlung des Regierungspräsidiums, doch sobald er wieder stattfinden kann, werden die neuen Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter ihren Dienst am Martin-Gerbert-Gymnasium aufnehmen und bei Notfällen zur Hilfe eilen.

Auf diese verantwortungsvolle Aufgabe freuen sie sich schon sehr. Mit den erworbenen Kenntnissen können die ausgebildeten Ersthelfer natürlich auch außerhalb der Schule bei Verletzungen und Unfällen helfen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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