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Horb a. N. Referentin spricht über roten Faden im Leben

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Ellen Schopf hielt einen Vortrag vor 57 Frauen in Horb. Foto: Volksmission Foto: Schwarzwälder Bote

Horb. In der Volksmission Horb fand das letzte Frauenfrühstück in diesem Jahr statt, an dem 57 Frauen und sechs Kinder teilnahmen.

Nach dem reich gedeckten Frühstücksbuffet und der musikalischen Einstimmung begann Ellen Schopf ihren Vortrag über den roten Faden ihres Lebens. Schopf ist Diakonin der Liebenzeller Mission. Ursprünglich stammt sie aus den neuen Bundesländern und lebt seit einigen Jahren im Waldachtal. Sie erzählte von einem Lebensabschnitt, in dem sie immer wieder erfahren durfte, dass Gott ihr, anders als ihr irdischer Vater, voller Gnade und Barmherzigkeit begegnete.

Unter anderem griff sie ein Beispiel aus der Bibel auf (Lukas 15). Dabei ging es um einen Vater, der seinen verlorenen Sohn mit offenen Armen empfängt. Der ältere Sohn wurde wütend darüber, dass sein Vater für seinen jüngeren Bruder ein Fest feierte. Darauf sagte der Vater zum Sohn: "Mein Sohn, du bist immer bei mir gewesen, alles was ich habe, gehört auch dir." Mithilfe dieser Geschichte habe Schopf verstehen können, dass Gott jeden gleich liebe und sich das wie ein roter Faden durchs Leben ziehe. Ob ein Mensch neu zum Glauben an Jesus finde oder seit Kindheit im Glauben mit Gott lebe, spiele keine Rolle. Veranschaulicht wurden ihre Worte durch Bildmeditation eines Rembrandgemäldes sowie die Tisch- und Raumdekoration.

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