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Horb a. N. Nach Orkantief "Sabine": Entlaufenes Känguru ist tot

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Traurige Gewissheit: das entlaufene Wallaby ist tot.(Symbolbild) Foto: pixabay

Horb a. N. - Das während des Orkantiefs "Sabine" aus einem Gehege entlaufene Känguru lebt nicht mehr. Es wurde tot vor seinem ehemaligen Gehege gefunden. Vermutlich, sagt Tierschützerin Jacqueline Dießner, habe ein Fuchs das Wallaby gerissen. Dießner gehört zu den Betreibern der Facebook-Seite "Wo ist mein Hund?", die Tierhalter ehrenamtlich bei der Suche nach ihren entlaufenen Vierbeinern unterstützt.

Das Klein-Känguru lebte zusammen mit drei Artgenossen auf einem Privatgelände. In der Nacht auf Montag war es ausgebüxt, Orkanböen hatten den Zaun des Geheges samt Stall beschädigt. Vermutlich, meint Dießner, habe sich das Tier erschreckt. Mit einem Facebook-Post hatten die Tierschützer von "Wo ist mein Hund!" die Öffentlichkeit gebeten, die Augen nach dem etwa 50 Zentimeter großen Wallaby offen zu halten. Noch am Dienstagnachmittag war das Tier lebend gesehen worden.

In der Nacht auf Mittwoch nahm der tierische Vermisstenfall dann eine tragische Wendung. Das Klein-Känguru sei von alleine zu seinem Gehege zurückgekehrt, sagt Dießner. Da der Zaun zwischenzeitlich repariert worden sei, sei das Tier  nicht in seinen Stall gekommen, habe dann davor gewartet. Dort "hat es dann vermutlich ein Fuchs gerissen". Zwar seien Wallbys sehr schnell und wendig, dennoch könne ein Fuchs ihnen gefährlich werden, meint die Tierschützerin. Vermutlich sei der Zaun dem Tier zum Verhängnis geworden. Das Tier habe wohl nahe an der Abgrenzung gstanden, der Zaun könnte dem Klein-Känguru dann den Fluchtweg abgeschnitten haben, vermutet Dießner.

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