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Horb a. N. Landrat lobt Start der Reha

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Geht es am Horber Krankenhaus aufwärts? Foto: Hopp

Horb - Landrat Klaus-Michael Rückert lobt die Entwicklung der geriatrischen Reha in Horb. Rückert sagte im Kreistag: "Der Start ist hervorragend. Wir sind mit 40 bis 50 Patienten in den ersten Wochen seit dem Start belegt."

Für Rückert ist das ein Beleg dafür, dass es gelingen könnte, dass im Jahr 2012 beschlossene Medizinkonzept zum Leben zu erwecken. Das sah die Schließung des Akut-Krankenhauses in Horb und die Umwandlung in eine geriatrische Reha vor.

Weil es der KLF nicht gelang, Ärzte für die geriatrische Reha zu finden, startete die Abteilung erst im Februar – ein Jahr später als geplant – durch. Rückert sieht den jetzigen Start durch eine "gute, motivierte Mannschaft vor Ort" als große Chance.

"Integriert heißt nicht, dass man überall alles machen kann"

Dann griff Freie-Wähler-Fraktionschef Klaas Klaasen die SPD an. Sie hatte im Schwarzwälder Boten vorgeschlagen, Teile der Freudenstädter Medizinkompetenz nach Horb zu verlagern, um hier den Standort weiter auszubauen. Klaasen: "Wenn ich im Schwabo lese, dass die SPD die Wiederbelebung des Horber Krankenhauses ins Spiel bringt, dann halte ich das für Populismus."

SPD-Kreisrat Reiner Ullrich: "Wir wollen nicht die Standorte Freudenstadt und Horb gegeneinander ausspielen, sondern wir möchten, dass über ein integriertes Konzept nachgedacht wird. Die Geriatrie ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir wollen die Diskussion über weitergehende konzeptionelle Gedanken über weitere Entwicklungsmöglichkeiten für beide Standorte, der einen kostendeckenden Betrieb in Freudenstadt als auch in Horb ermöglichen."

Auf Nachfrage von Hornberger (CDU) erklärte Rückert, dass man in Freudenstadt operativ eine schwarze Null schreibe. In Horb "bemühen wir uns". Zu der Diskussion um eine Intergration von medizinischen Leistungen von Freudenstadt in Horb sagte Rückert: "Integriert heißt nicht, dass man überall alles machen kann."

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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