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Horb a. N. Kunststoff-Branche hat volle Auftragsbücher

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Der Landtagsabgeordnete Timm Kern (links) sprach auf der Messe Fakuma mit Vertretern der 13 beteiligten Unternehmen aus dem Landkreis Freudenstadt. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder-Bote

Kreis Freudenstadt. Gute Gespräche, neue Aufträge: Das Innovationsetzwerk Innonet Kunststoff ist mit dem Auftritt bei der Messe Fakuma in Friedrichshafen zufrieden.

Die Leitmesse für industrielle Kunststoffverarbeitung am Bodensee fand zum 25. Mal statt und entwickelte sich zum ultimativen Treff der Branche, teilt das Innonet mit. Die Messe mit ihrer internationalen, innovativen und anwendungsorientierten Ausrichtung sei die perfekte Plattform für das Netzwerk, das sich dort mit einem Gemeinschaftsstand präsentierte.

Die Branche boome, ein Exportplus für Maschinen und Anlagen zur Kunststoffverarbeitung von fast zehn Prozent im ersten Halbjahr 2017 spreche Bände. Kunststofftechnik "Made in Germany" sei gefragt wie nie. Davon profitieren die im Innonet Kunststoff organisierten Unternehmen der Branche aus ganz Süddeutschland.

Stephan Klumpp, Chef des Dornstetter Unternehmens Proplas und Steuerkreis-Mitglied im Innonet, sagte, für ihn punktet die Fakuma vor allem durch die räumliche Nähe zur Region Nordschwarzwald und den hohen Anteil an Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand seien deutlich mehr Besucher aus Norddeutschland als in den vorigen Jahren gewesen. Dazu habe es ein deutliches Plus an Besuchern gegeben.

Mit der Präsentation des "Plastics InnoCentre" zeigte das Innonet zum ersten Mal Flagge auf Projektebene in Friedrichshafen. Projektleiter Udo Eckloff stellte das Leistungsportfolio der Einrichtung aus Horb dem Fachpublikum vor. Die Auftragsbücher seien zwar rappelvoll, trotzdem sei für viele Netzwerkmitglieder die Fakuma ein Pflichttermin, schon aus Gründen der Kontaktpflege.

Wer sich seinen Kunden präsentieren, jedoch keinen teuren eigenen Aufritt möchte, der sei am Gemeinschaftsstand des Innonet "goldrichtig", so der Netzwerk-Chef Axel Blochwitz. Insgesamt 55 Mitgliedsunternehmen des Innonet Kunststoff waren auf der Messe vertreten, 13 davon am Gemeinschaftsstand.

Landespolitiker vor Ort

Vor Ort war auch der Landtagsabgeordnete Timm Kern (FDP). Er sprach mit Vertretern der insgesamt 13 Firmen aus dem Kreis Freudenstadt. "Es hat mich wieder einmal beeindruckt, dass unser Landkreis im Bereich Kunststoffverarbeitung ein Aushängeschild ist", so Kern. Mit den Firmenvertretern sprach Kern über den Ausbau der digitalen Infrastruktur, Fachkräftemangel und Bürokratie. Kern regte einen "Tag der beruflichen Bildung" auch an Gymnasien an, um für die duale Ausbildung zu werben. Zur Digitalisierung sagte er, es sei Aufgabe der Politik, für eine gute Infrastruktur zu sorgen, die wachsende Internetkriminalität mit gut ausgestatteten Polizisten zu bekämpfen und mit einer "Kultur der zweiten Chance" neue Geschäftsmodelle zu fördern.

 
 

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Florian Ganswind

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