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Horb a. N. Ja zu Gott, der Kraftquelle des Lebens

Von
Die Firmandinnen und Firmanden auf der Treppe am Haupteingang der Horber Stiftskirche Fotos: Baiker Foto: Schwarzwälder Bote

52 Firmanden sagten Ja zu ihrem Glauben. In der Horber Stiftskirche wurden sie im Rahmen eines Gottesdienstes von Weihbischof Renz gesegnet.

Horb. Gefirmt wurden die jungen Katholikinnen und Katholiken unter dem Motto "Ja! Gott und mein Glaube sollen in meinem Leben richtunggebend sein! In Wort und Tag will ich sie bezeugen".

Den Festgottesdienst hielt Weihbischof Thomas Maria Renz. Konzelebranten waren Pfarrer Elmar Maria Morein, Pater Jennis Thomas und Diakon Klaus Konrad. Musikalisch wurde der Firmgottesdienst vom Jugendchor Bildechingen unter Leitung von Helena Straub, die auch an der Orgel saß, begleitet.

Auf dem Weg zum Erwachsenwerden steht vieles auf dem Prüfstand, so auch der Glaube, der nicht mehr selbstverständlich ist. Die Firmanden haben sich während der vergangenen Monate mit folgenden Fragen auseinandergesetzt: Was ihnen der Glaube bedeutet, wie Glauben und Leben zusammengehen, wer Jesus für sie ist, mit welcher Botschaft er aufgetreten ist, wie Gott im Leben erfahrbar ist, was das Gewissen ist, ob sie als Christ leben und so ihr Getauftsein bejahen wollen.

Bei der Firmvorbereitung wurden sie von Pfarrer Elmar Maria Morein, Pater Jennis, Patricia Gonser, Raphaela Lehmann, Sandra und Philipp Schupp begleitet.

Weihbischof Renz sagte in seiner Predigt: "In den vergangenen Monaten habt ihr euch ganz damit beschäftigt, mit Gott in eurem Leben, der manchmal ganz entfernt scheint, aber auch ganz nah ist. Gott ist die Kraftquelle des Lebens. Gott sucht den Menschen, nicht der Mensch sucht Gott."

An die Firmanden gewandt stellte Renz fest, dass die Firmung heute eine freie Entscheidung sei. Kurz auf Weihnachten eingehend, sagte Renz, "dass Gott Mensch wird, um zu zeigen, wie Mensch sein gelingen kann".

Renz ging auch auf Friday For Future ein, der für ein bessere Welt kämpfe. Es sei wichtig, sich mit allen Begabungen und materiellen Möglichkeiten für eine bessere Welt einzusetzen. Auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter eingehend, stellte Renz fest, dass Samariter damals bedeutete, Ausländer zu sein. "Wie kann es gehen, wenn wir das Herz auf dem rechten Fleck haben?"

Jesus hat ein Testament hinterlassen, in dem er sagte: "Liebet einander so wie ich euch jeden Tag liebe. Dazu brauchen wir den Heiligen Geist um den ›inneren Schweinhund‹ zu überwinden. Den Heiligen Geist wollen wir heute als Motivationsquelle erbitten."

 Ahldorf

Giovanni Cartafalsa, Daniel Hertkorn, Manuel Jung, Justus Ruggaber, Nico Swierczek.

Aus Bildechingen: Jan Akermann, Kathrin Baur, Sophie Blank, Julietta Fuchs, Jana Fuhrmann, Samuel Zimmermann

  Mühringen Dennis Majorcik, Julia Schramm

  Mühlen

Jan Brendle, Jana Fischer

  Rexingen

Dafina Krasniqi, David Krasniqi, Valerio Pezzulla

  Wiesenstetten

Justin Bischof, Luis Schenk, Marcel Schillsott

 Horb Anna-Lena Asprion, Vanessa Boaghis, Joel Duttenhöfner, Elias Formella, Lucy Göttert, Jana Häder, Kevin Häußler, Isabella Kandziora, Kora Killing., Sara-Marie Klinkhardt, Alia Kreidler, Rita Lahdo, Patrik Paulic, Sandra Pustelnik, Anna Riese, Hanna Teufel, Kenneth Tillery

  Nordstetten

Marc Oliver Bronner, Jasmina Hertkorn, Viktoria Menges, Noah Miatovic, Jannik Pfeiffer, Jakob Randecker, Jonas Reimann, Jonas Saiber, Anna Schneiderhan, Katharina Walz, Silas Winz, Jette Wollschläger, Mara Wollschläger.

  Dettensee Jana Bok

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