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Horb a. N. "Im Großen und Ganzen zufrieden, wie es derzeit im Flecken läuft"

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Horb-Bildechingen. Das Jahr 2018 kann ins Archiv. Es ist erledigt – und doch einen kurzen Rückblick wert. Zumal man mit der 1250-Jahr-Feier einen Meilenstein in der Dorfgeschichte feiern konnte und mit einigen Veranstaltungen echte Glanzlichter setzte.

Für die Bildechinger Bevölkerung und das Ortschaftsrats-Gremium hieß es vor und während der Feierlichkeiten kräftig mit anzupacken, um den Ort aufs Beste zu repräsentieren. Und dies ist in vortrefflicher Manier gelungen. Bildechingen hat 2018 mit dieser Jubiläumsfeier Maßstäbe gesetzt.

Doch es gab auch völlig Alltägliches im Jahresrückblick zu vermelden. So startete das Dorf mit 2145 Einwohnern ins statistische Jahr. Im Vorjahr waren es noch 2140 Einwohner gewesen. Doch dies ist eine Zahl, die durch die hohe Fluktuation in der Wohnsiedlung Haugenstein ständig wechselt, teile Ulrich Beuter im Rahmen der jüngsten Ortschaftsratssitzung mit. Grund für die ständigen Veränderungen der Einwohnerzahlen seien die Studenten des Hermann-Hesse-Kollegs, die dort preiswerte Unterkünfte fänden.

18 Geburten stehen 16 Sterbefällen entgegen. Mit zehn Eheschließungen im Jahr 2018 liegt der Stadtteil auch im guten Schnitt. Das Bürgerbüro hatte im zurückliegenden Jahr 61 Stunden geöffnet und an diesen 40 Terminen konnten 147 Vorgänge direkt vor Ort bearbeitet werden. Die Grillhütte im Ried wurde 29 Mal vermietet.

Der Ortschaftsrat tagte elf Mal und behandelte 70 öffentliche Tagesordnungspunkte und fast doppelt so viele in nichtöffentlicher Sitzung.

Nichtöffentlich wurden Personalfragen, Baulandentwicklung, Bauvorhaben, Friedhofsangelegenheiten, Fragen zum Herdweg, das ganze Drumherum bei der Turnhalle und Ähnliches hinter verschlossenen Türen vorbesprochen.

Ortsvorsteher Beuter zeigte sich "im Großen und Ganzen sehr zufrieden wie es derzeit im Gremium und im Flecken läuft", so seine Anmerkung.

Weitere Themen waren die Hundeklo-Problematik (ein Dauerthema), die Dorfputzede, die Verlängerung des Mietvertrags für das Dorfmuseum, Feldwege und insbesondere der Beschluss zum Ausbau des Buchenbergwegs.

Außerdem warf die Kommunalwahl 2019 auch schon 2018 ihre Schatten, und zum Masterplan 2050 galt es sich Gedanken über Sofortmaßnahmen zu machen und später eine Abstimmung über diese Sofortmaßnahmen zu treffen.

Bei zwei Verkehrsschauen beschäftigte man sich unter anderem mit der Parksituation in der Robert-Bosch-Straße, der Verkehrssicherheit beim Spielplatz in der Dorfmitte sowie dem Geh- und Radweg entlang der K 4708.

Beuter nahm sich für diesen Rückblick nicht viel Zeit. Die Punkte wurden mit Höchsttempo durchgepeitscht und entsprechend wenig Details kamen zur Sprache.

Eckpunkte mussten genügen. Dies vielleicht auch vor dem Hintergrund, da viel mehr nichtöffentlich als öffentlich beraten wurde.

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