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Horb a. N. Hartnäckigkeit der Sammlerinnen zahlt sich aus

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Ehrungen vor dem Betraer Rathaus (von links): Ortsvorsteher Andreas Schad, die beiden Sammlerinnen Eni und Nele sowie Volker Schütze (Deutsche Kriegsgräberfürsorge).Foto: Hellstern Foto: Schwarzwälder Bote

Horb-Betra. Zu einer Ehrenrunde wurden die beiden Betraer elfjährigen Zwillinge Eni und Nele Baur von Ortsvorsteher Andreas Schad ins Rathaus eingeladen.

Anlass war die diesjährige Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Weil in Betras Ortsmitte am Montagnachmittag herrlicher Sonnenschein vorherrschte, wurde die Ehrung kurzerhand vor dem Betraer Rathaus durchgeführt.

In Betra engagieren sich seit einigen Jahren Mädchen und Buben für diese Organisation. Schad begrüßte zur Ehrung neben den beiden Sammlerinnen, die auch als Volleyballspielerinnen bei den Württembergischen Volleyballmeisterschaften sehr gute Ergebnisse erzielten, besonders den Geschäftsführer des Bezirksverbandes Nordbaden der Deutschcn Kriegsgräberfürsorge, Volker Schütze.

Er freute sich ganz besonders über das diesjährige gute Sammelergebnis. Dies sei unter anderem auch auf die Hartnäckigkeit der Sammler zurückzuführen.Und das alles funktioniere auch nur dann ganz gut, wenn man sich auch im Rathaus mit den Sammlungen positiv beschäftige.

Und hier sollte man auch einmal der Rathausmitarbeiterin Magdalene Schäfer einen kleinen Dank abstatten, die sich in puncto Organisation sehr aktiv für die Sammlungen einsetzt.

Geschäftsführer Volker Schütze hob in seinem Grußwort das Sammelergebnis der diesjährigen Sammlung hervor, das unglaublich gut sei und 757,25 Euro betrage. Das sei auch deshalb so hoch, weil die beiden Sammlerinnen ihre nicht ganz leichte Aufgabe sehr intensiv durchgeführt hätten. Die beiden Mädchen wiesen darauf hin, dass sie in einem Fall sieben Mal versucht hätten, jemand zu erreichen, dann hätten sie tatsächlich Erfolg dabei gehabt. In seiner sehr einfühlsamen Dankesrede wies Schütze auch daraufhin, dass es sehr wichtig für die Menschen sei, den von der Kriegsgsräberfürsorge betreuten Friedhöfen einen Besuch abzustatten und an die vielen Toten und Gefallenen zu gedenken. Dabei sollte an die vergangenen Kriege erinnert und die Ereignisse der Kriege wach gehalten werden.

Den beiden Sammlerinnen überreichte Volker Schütze die vom Vorsitzenden der Deutschen Krieggräberfürsorge und baden-württembergischen Justizminister Guido Wolf unterschriebenen Urkunden. Als besondere Gechenke erhielten die beiden jungen Mädchen jeweils eine Eintrittskarte für den Europapark Rust.

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