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Horb a. N. Hagebutte und Co. locken

Von
Foto: Hopp Foto: Schwarzwälder-Bote

Das hört sich echt lecker an: Kräuterpädagogin Anneliese Braitmaier hat jede Menge Hagebutten, Schwarzer Holunder, Sanddorn und Co. mitgebracht. Damit sich Horbs Gastronomen für die Wildfrüchtewoche warm kochen können.

Horb. City-Manager Thomas Kreidler: "Weil es nicht mehr so viele Wildkräuter gibt, haben wir uns dafür entschieden, auf Wildfrüchte zu setzen." Die Idee zum wilden Genuss – sie ist noch unter dem alten City-Manager Bernd Mathieu entstanden. Zum Horber Frühling Anfang April.

Und das hat den Wirten gut geschmeckt. Carsten Müller (Gleis Süd): "Die Wildkräuterwoche ist super angekommen." Martin Straub: "Das Brennessel-Risotto ist bei den Gästen super eingeschlagen." Margit Eckert vom Adler Dettingen: "Gäste sind extra wegen der Wildkräuter-Woche zu uns gekommen." Peter Bareis, Goldener Adler Horb: "Wir hatten eine sehr positive Resonanz, die sich auch auf den Umsatz ausgewirkt hat. Gäste sind sogar aus dem Raum Stuttgart wegen der Wildkräuterwoche zu uns gekommen."

Und jetzt sollen Hagebutte und Co. als süße Früchtchen bald verführen. Kräuterpädagogin Anneliese Braitmaier: "Die Wildfrüchte haben im Gegensatz zu den Wildkräutern auch den Vorteil, dass man sie teilweise auch als Säfte oder Muß fertig kaufen kann. Damit eignen sie sich auch für Getränke." Das ist auch der Grund, warum Cocktail-Spezialist Johannes Kiefer von der Kulisse diesmal in der Schulungsküche der AOK mit dabei ist. Er sagt: "Mich interessiert natürlich, wie ich die Geschmäcker getränkemäßig einsetzen kann."

Doch erst Mal gibt es ein bisschen Wildfrüchte-Kunde. Die Kräuterpädagogin: "Dieses Jahr gibt es kaum Schlehen. Dafür unheimlich viel Hagedorn. Beim Holunder ist die Zeit gerade dabei."

Und dann sagt sie den Gastronomen an, welche Zubereitung heute ausprobiert wird: Salatdressings, Likör und Desserts.

Auch die Kornelkirsche wird verarbeitet. Doch City-Manager Thomas Kreidler – bisher Fotograf – hat an die nicht nur leckere Erinnerungen: "Die stehen im Burggarten. Die Früchte haben die unangenehme Eigenschaft, auf die weißen Hochzeitskleider zu fallen."

Und dann geht es los. Schnell noch die Hände gewaschen und dann ran an die Früchtchen. Carsten Müller: "Dressing für Salat und ausgefallener Likör – das wär doch was." Martin Straub: "Ich möchte mich für einen leckeren Aperitif, für eine Beilage zu Wild und für Dessert inspirieren machen. Das ist bei uns ein Riesen-Thema."

Na, dann sind wir mal gespannt, wie Ihr uns bald mit den leckeren Früchtchen verwöhnen werdet…

Weitere Informationen: Die erste Horber Wildfrüchtewoche startet zur "Langen Nacht der Lichter" am Freitag, 14. Oktober. Enden soll sie am Sonntag, 30. Oktober.

 

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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