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Horb a. N. Gesucht! Ortsvorsteher für Talheim

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Wer wird neuer Ortsvorsteher in Talheim? Die Suche für diese hauptamtliche Aufgabe hat begonnen. Foto: Hopp

Horb-Talheim - Die Nase voll vom Alleine-Sitzen im Büro? Lust auf selbstständiges Handeln? Kontakt mit Menschen? Dann wäre vielleicht der Posten des neuen Ortsvorstehers in Talheim eine interessante Aufgabe.

Nein, so leicht ist das Ganze nicht, und die Qualifikationen sind genau beschrieben. Doch wer der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Kerstin Just wird, ist eine spannende Frage in den kommenden Wochen. Der Gemeinderat Horb hat am Dienstagabend einstimmig beschlossen, das Talheim einen neuen hauptamtlichen Ortsvorsteher bekommt.

Der Schwarzwälder Bote fragte Erwin Schwenk, Leiter des Personalamts: Was muss der neue Ortsvorsteher mitbringen? Schwenk: "Wir suchen zunächst intern im Rathaus, weil diese Stelle eine Beamtenstelle ist." Das Gehalt richtet sich nach der Besoldungstabelle. Stufe A 11, die bei 2805 Euro brutto beginnt und mit 3737 Euro (Besoldungstabelle Land) aufhört.

Die Arbeitszeit für Beamte liegt bei 41 Wochenstunden. Und wo muss man arbeiten? Schwenk: "Der Ortsvorsteher in Talheim ist gleichzeitig an den Fachbereich 2 angegliedert und ist für die Koordination des Personaleinsatzes bei der Ortschaftsverwaltung vorgesehen. Deshalb sind die Dienstorte einmal im Rathaus in Horb und in Talheim." Dabei sind zwei Drittel der Arbeitszeit, so die bisherige Ortsvorsteherin, in Talheim und ein Drittel im Rathaus Horb. Überstunden werden übrigens nicht bezahlt, sondern können abgefeiert werden.

Falls sich kein interner Bewerber findet, so Schwenk, wird die Stelle ausgeschrieben. Voraussetzung ist eine akademische Ausbildung als Diplom-Verwaltungswirts oder eines vergleichbaren Bachelor-Titels.

Sicher ist nur, so Schwenk: "Von uns aus sind wir zunächst bereit, einen hauptamtlichen Ortsvorsteher bis zum Jahr 2019 zu tragen. Das hängt davon ab, ob der oder die neue Verantwortliche vom Ortschaftsrat nach der Kommunalwahl 2014 bestätigt wird." Und was sind die wichtigsten Aufgaben des neuen Ortsvorstehers?

Die bisherigen Ortsvorsteherin Kerstin Just hört zum 31. März definitiv auf und wird Hauptamtsleiterin in Bisingen. Sie sagt: "Die meisten laufenden Projekte sind soweit erledigt – bis auf DSL. Überstunden gibt es schon. Die versuche ich schon, seit einem Vierteljahr abzubauen. Die Tätigkeit in Talheim ist eine schöne Aufgabe. Die Talheimer ziehen gut mit, wenn es gemeinsame Aufgaben wie beispielsweise das Benefiz-Fest für den Schulhof ist. Da packen alle mit an!"

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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