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Horb a. N. Etliche Zuschauer werden "geschnappt"

Von
Foto: Wagner

Horb-Grünmettstetten - In den Straßen der "Mettstetter" steppte am vergangenen Fasnetsamstag der Bär: Hunderte Narren und Zuschauer säumten die Hauptstraße und erlebten einen lebendig närrischen Umzug.

In diesem Jahr fand der Umzug unter der Ägide des Musikverein (MV) Harmonie statt: Ihr Moderator, "DC James ond sein Jonger" thronten in den Fenstern des Rathauses und unterhielten das närrische Volk.

Im Vorfeld glühten die Musiker des MV die Zuschauer vor: Auf dem Rathausvorplatz wurde Guggenmusik vom Feinsten angeboten.

Gewaltig, wenn auch zum Schluss des Umzugs, traten die Mettstetter Steinachhexen auf. Inzwischen auf 81 Hexen angewachsen, beteiligten sich 75 grün-rote Hexen samt ihrem Umzugswagen am Umzug. Und wer geglaubt hatte davonzukommen, sah sich angesichts dieser Armee getäuscht: Etliche Zuschauer wurden kurzerhand geschnappt und zum Wagen geschleift, wo der Hexenumtrunk auf die Opfer wartete. Allein dieses grün-rote Meer an Hexen war den Besuch des Umzugs wert.

Natürlich waren die Mettstetter Störche ebenso unterwegs wie die Kinder des örtlichen Kindergarten mit ihrer Leiterin Kathrin Saier. Unter Dirigent Jörg Teufel marschierte der MV durch die Straße, natürlich mit brachialen Lauten der Guggenmusik. Die Narrenzunft aus Rohrdorf (Zunftmeister Manuel Mäder und Johannes Schweizer) bereicherte den Umzug.

Unter der Federführung von Ulrike Bok und dem Motto "Das Leben isch koan Schlotzer" präsentierten sich die "Candy-Girls". Jahr für Jahr sind die Schafhofhexen, die Bürstenmacher, Tanzmäusle und die Maierhofschäfle der NZ Lützenhardt zu Gast in Mettstett.

Nicht fehlen durften auch die "Dolce Vita" aus Dettlingen und die ansässigen Mettstetter Saibären. Der FC Grünmettstetten wehrte sich gegen das Dieselfahrverbot. Die Luzifer Turmhexen komplettierten die Hexengruppen. Fasnetsmusik spendete der MV Bittelbronn, bevor die freien Narren "vo dr Steinach" ihre Kostüme präsentierten. Sie warten mit einer "Obstacker Hex", dem "Wilden Mann" und dem "Lederohrenrudel" (Wölfe) auf.

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