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Horb a. N. Die Schrauber-Gene vom Großvater Ulrich geerbt

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Die Freunde von Maurice Uhl stellen einen Meisterbaum auf. Foto: Schwarzwälder Bote

Horb-Bildechingen. 2017 war er bester Auszubildender des Jahres der Innung deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, nun hat Maurice Uhl seinen Meistertitel in der Tasche – und damit eifert er ganz seinem verstorbenen Opa Ulrich Uhl nach, von dem er die Schrauber-Gene geerbt hat. "Eigentlich wollten wir das gemeinsam feiern", sagt der 22-Jährige wehmütig.

Freunde stellen Baum auf

Im Februar hatte Maurice Uhl die letzte Prüfung. Vor Kurzem erhielt er nun den Meisterbrief. Freunde und Familie überraschten ihn mit einem Meisterbaum am Autohaus Uhl in Bildechingen – inklusive Meisterfeier.

Nach dem Abitur legte Maurice Uhl mit seiner Ausbildung als Kfz-Mechatroniker los. Er nutzte die Möglichkeit, die ihm die Heinrich-Lanz-Schule in Mannheim bot, und bereitete sich parallel zu seiner Gesellenprüfung schon auf die Meisterprüfung im Kfz-Handwerk vor. "Die Mannheimer Schule ist das einzige Haus, das diese Möglichkeit für Abiturienten anbietet", erklärt Firmeninhaber Oliver Uhl. Parallel machte er auch noch eine Zusatzausbildung "Young and Oldtimer"- Technik an der Berufsschule in Nagold.

Der 22-Jährige startete seine Ausbildung im Autohaus Blocher. Nach dem Tod seines Großvaters wechselte er in den heimischen Betrieb in Bildechingen und beendete dort auch seine Ausbildungszeit. "Beide Betriebe haben einen Anteil an der Ausbildung", blicken die Uhls zurück. Auch vom eigenen Werkstattmeister Bahtiyar Uludag konnte der Uhl-Schützling profitieren.

Uhl wurde unter 191 Auszubildenden, die im Einzugsbereich der Innung Rhein-Neckar-Odenwald die Prüfung zum Kfz-Mechatroniker ablegten, Jahrgangsbester. Und der elterliche Betrieb, in dem er einen Teil seiner Lehrzeit absolvierte, wurde als bester Ausbildungsbetrieb 2017 ausgezeichnet. Auch die Zusatzqualifikation als geprüfter Automobil-Serviceberater kommt noch dazu, obwohl er zugibt, dass er sich in der Werkstatt am wohlsten fühlt. Für ihn steht schon immer fest, dass er in dritter Generation zusammen mit seinem Bruder Andreas Remuta das Autohaus weiterführen wird.

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