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Horb a. N. "Baustein der Wirtschaftspolitik"

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Der Rektor der DHBW Stuttgart, Joachim Weber (links), und der Leiter des Campus Horb, Hartmuth Diery (rechts), führen Klaus Mack durch die Duale Hochschule in Horb. Foto: Schwarzwälder Bote

Horb. Der Campus Horb ist Teil der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart und betreut rund 1000 Studierende in Kooperation mit 300 ausgewählten Unternehmen. Damit ist der Campus ein echter Bildungspartner für den Mittelstand in der Region. Klaus Mack, Bewerber um das CDU-Bundestagsmandat, wurde vom Rektor der DHBW Stuttgart, Joachim Weber, und dem Leiter des Campus Horb, Hartmuth Diery, durch die Hochschule geführt.

Namhafte Firmen wie Arburg, Fischer oder Homag sind duale Partner der Hochschule. Sie bilden dort und in ihrem Unternehmen ihre Fachkräfte aus. Fünf technische Studiengänge, unter anderem im Maschinenbau oder im Wirtschaftsingenieurwesen, sind wählbar. Die Partner sind regional verwurzelt und schätzen das praxisorientierte Studium, berichtet Rektor Weber. Schließlich studiert man an der Hochschule und im Unternehmen.

So sei die Hochschule eng mit der Wirtschaft verzahnt und stellt einen wichtigen Baustein regionaler Wirtschaftspolitik dar. Besonders stolz, so schildert Mack seine Erfahrungen in einer Mitteilung, seien die Verantwortlichen auf den Motorenprüfstand.

Mack war beim Rundgang durch die Räumlichkeiten begeistert von den praxisorientierten Aufgaben der Studierenden. Nicht zuletzt ein zum Elektroauto umgebauter Trabant fand große Beachtung. Die Studienrichtung KFZ-Prüftechnik sei eine Besonderheit, berichtete Diery. Entwicklungsmöglichkeiten für die Hochschule sieht Weber im Strukturwandel der Automobilindustrie und in der digitalen Transformation im Maschinen- und Anlagenbau. Dafür brauche man aber weitere Räumlichkeiten.

260 Absolventinnen und Absolventen verlassen als Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science die Hochschule pro Jahr. Diery ist stolz darauf, dass die Hochschule mit ihrer Arbeit dazu beitrage, den Fachkräftebedarf der Region zu erfüllen. Junge Menschen würden an den ländlichen Raum gebunden.

Mack versprach, sich im Falle seiner Wahl für das duale Studium stark zu machen. Er sehe darin eine echte Strukturförderung für den ländlichen Raum.

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