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Hofstetten Nacht voller höllisch guter Überraschungen

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Die Stimmung in den prall gefüllten Partyzelten war bestens. Foto: Wölfle

Hofstetten - Auch die dritte Höllennacht der Hofstetter Narrenzunft ist ein Volltreffer gewesen. Rund 2000 Narren haben am Samstagabend im kleinen Narrendorf auf dem Henry-Heller-Platz bis weit nach Mitternacht eine rauschende Party gefeiert.

Die Narrenzunft Hofstetten hatte zur Höllennacht nicht nur 24 Gastzünfte eingeladen, auch vier Guggemusiken und fünf Tanzgruppen trugen dazu bei, dass im großen Partyzelt stets eine ausgelassene Stimmung herrschte. Sebastian Bauer moderierte dort gekonnt das Programm, für musikalische Unterhaltung sorgte dazwischen DJ Michael Singler.

Im kleinen Partyzelt sorgten die DJs Robin Ketterer und Dominic Volk mit Partykrachern dafür, dass sich die Narren aufs Köstlichste amüsierten. Eine kuschelige Schirmbar, eine riesige Außentheke mit Feuerofen sowie drei Essensstände rundeten das gut organisierte Fest ab. Auch nach Mitternacht standen die Menschen noch Schlange und warteten auf Einlass.

Pünktlich um 20.02 Uhr begrüßte Narrenoberhaupt Hans-Peter Singler mit den Hofstetter Narrenrufen und einem dreifach kräftigen Narri-Narro das gut gelaunte Partyvolk.

Das dreieinhalbstündige Programm eröffneten die Südostschweizer "Stücklifäzer Gugga Bonaduz", die mit ihrem blau-weiß-roten Outfit die Blicke auf sich zogen. Ein Augenschmaus war dann die gut einstudierte Choreografie der Showtanzgruppe "Lempi-Hexengilde Oberwolfach", bevor die "Eckwaldpuper" aus Unterharmersbach durch das gerammelt volle Partyzelt einmarschierten und mit Konfettibomben punkteten.

Ein gruseliges Spektakel, das mit gellenden Schreien gespickt war, war der Auftritt der Schramberger Falken-Hexen. Stürmischen Applaus für ihren hervorragenden Tanz erhielten die Jungs und Mädels der "Fasentgemeinschaft Freies Montenegro" aus Ortenberg.

Die "Schädelfätzer" aus Brysach machten anschließend ihrem Namen alle Ehre, denn es gab musikalisch lautstark was auf die Ohren.

Mühlenbacher "Black Pearls" sorgen für Ausnahmezustand

Die hübschen Mühlenbacher Tänzerinnen "Black Pearls" sorgten bei den jubelnden Narren, die total aus dem Häuschen gerieten, dann für einen Ausnahmezustand. Ohne Zugabe durften auch sie die Bühne nicht verlassen. Die Guggenmusik "KoMaSex" aus Malterdingen punktete mit "Cordula Grün" und pushte kurz vor 23 Uhr die gigantische Stimmung noch mehr in die Höhe. Dann brachten die kessen Tänzerinnen der Gruppe "One Two Step" der Narrengilde Pfrieme-Stumpe aus Tennenbronn die Augen der Gäste zum Leuchten. Den Abschluss des gigantischen Programms krönten die Hofstetter "Simsegräbsler", die nicht nur ihr musikalisches sondern auch ihr akrobatisches Können bewiesen.

Singler zeigte sich sehr zufrieden mit dem friedlichen Verlauf der Höllennacht und zog eine positive Bilanz. Knapp 2000 Besucher seien da gewesen, davon circa 950 eingeladene Hästräger. Die Stimmung in den Zelten war hervorragend, alles verlief ohne erwähnenswerte Vorkommnisse und die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, DRK und Security sei reibungslos verlaufen.

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