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Hofstetten Hundehalter zahlen bald mehr

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Vor der Hofstetter Gemeindehalle wurde bereits ein Wifi-Hotspot eingerichtet, jetzt werden weitere folgen. Foto: Störr

Hofstetten - Die Gemeinde Hofstetten hat sich an der EU-weiten Ausschreibung für Wlan-Gutscheine beworben und ist unter mehr als 10.000 Kommunen zum Zug gekommen. Die Finanzhilfe-Vereinbarung im Wert von 15.000 Euro ist seitens der EU unterschrieben, womit sich Hofstetten nun für einen der Anbieter entscheiden konnte. 

Für die Einrichtung der Hotspots entstehen der Gemeinde keine Kosten, lediglich die Kosten des laufenden Betriebs müssen für drei Jahre getragen werden. "Im Dorf kämen aus Sicht der Verwaltung exemplarisch folgende Standorte infrage: Schule, Gemeindehalle, Rathaus, Feuerwehr jeweils innen und außen, Schwimmbad und Sportplatz außen und gegebenenfalls das Seniorenzentrum", erklärte Bürgermeister Martin Aßmuth. Die laufenden Kosten betragen monatlich 348 Euro, womit die Förderung nach der Mindestlaufzeit von drei Jahren verbraucht ist. "Über die Fortführung ist nach Kassenlage zu entscheiden", so Aßmuth, bevor sich der Gemeinderat einstimmig für die Einrichtung entschied.

Die Erhöhung der Hundesteuer ist bei zwei Gegenstimmen beschlossen worden. Hofhunde bleiben weiterhin steuerfrei, neu aufgenommen wurde die Besteuerung von Kampfhunden. Seit Januar 2011 sind die Gebühren nicht mehr erhöht worden. Ab dem 1. Januar 2020 gilt für den ersten Hund die Steuer von 84 Euro und 168 Euro für den zweiten, bei Kampfhunden sind Sätze von 300 und 600 Euro zu zahlen.

Der Gemeinderat hat sich gegen das Aufstellen eines Containers für Grünabfälle entschieden. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stehe in keinem Verhältnis. Die kostenfreie Entsorgung von Grünabfällen sei über die Deponie Vulkan zumutbar.

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