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Hofstetten Dirigent mit Entwicklung zufrieden

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Der Vorstand der Hofstetter Musikkapelle (von links): Gerhard Dold, Jonathan Rissler, Erich Vollmer, Sören Ries, Julian Brucker, Beatrice Ruf, Thomas Rauber, Stefan Kaspar, David Obert, Michaela Rohkohl, Werner Dold, Werner Gisler, Markus Neumaier und Johannes Kaspar Foto: Störr Foto: Schwarzwälder Bote

Hofstetten (stö). Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter der Hofstetter Musikkapelle, wie bei der Hauptversammlung deutlich geworden ist. Dirigent Thomas Rauber ist mit der Entwicklung der Kapelle in den vergangenen zehn Jahren sehr zufrieden.

Mit David Obert hat die Musikkapelle einen neuen Kassierer. Er übernahm das Amt von Laura Berger, die sich seit 2011 zunächst als stellvertretende Schriftführerin und dann als Kassiererin engagiert hatte. Zur neuen Schriftführerin wurde Sophia Schumacher gewählt, nachdem Jasmin Ketterer nach neun Jahren nicht mehr zur Wahl stand.

Als Urgestein, Altmeister und dienstältestes Vorstandsmitglied wurde Gerhard "Hättle" Witt nach 36 verabschiedet. Er war zehn Jahre lang Schriftführer, stand sechs Jahre an der Spitze des Vereins und hat sich in den vergangenen 20 Jahren als Beisitzer engagiert.

Ihm folgt Michaela Rohkohl als Beisitzerin und Chronistin des Vereins. Erstmals wurden mit Julian Obert und Anja Ringwald auch die Kassenprüfer gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden die drei Vorstände Markus Neumaier, Johannes und Stefan Kaspar sowie Beatrice Ruf als stellvertretende Kassiererin. Jugendvertreter bleiben Julian Brucker und Jonathan Rissler. Außerdem wurden die Beisitzer Erich Vollmer, Gerhard Dold, Sören Ries, Werner Dold und Werner Gisler wiedergewählt.

Nach einem amüsanten Jahresrückblick durch Chronistin Rohkohl stellte Laura Berger das Zahlenwerk des Vereins vor. Insgesamt wies sie einen Fehlbetrag aus, wenn auch das Osterkonzert mit einem guten Gewinn verbucht worden war. "Das Bachmusikfest war umsatztechnisch das bisher beste", bilanzierte Berger und listete die umfangreiche Ausgaben-Seite auf. Die ganztägige Querbeet-Veranstaltung im Herbst habe zu wünschen übrig gelassen.

Johannes Kaspar blickte in die Statistik mit 20 Auftritten und 42 Proben für die 39 Musiker und 14 Musikerinnen. "Das Durchschnittsalter der Kapelle liegt bei 38 Jahren, das Durchschnittsalter des Vorstands bei 40", verwies Kaspar auf die gute Struktur.

Außer dem "normalen Wahnsinn" habe sich der Vorstand mit dem Bürokratiemonster des Datenschutzes, der Optimierung der Querbeet-Veranstaltung, der finanziellen Situation der Kapelle sowie einer umfangreichen Satzungsänderung beschäftigt, die von den Mitgliedern einstimmig beschlossen wurde.

Von Dirigent Rauber gab es ein großes Lob für viele schöne musikalische Momente im vergangenen Jahr. Die Herbstveranstaltung Querbeet sei auch im Hinblick auf das Osterkonzert eine gute Sache gewesen, das musikalische Niveau sei gehalten worden.

Der Zusammenschluss der Jugendkapellen von Mühlenbach und Hofstetten mit den Haslachern sei eine gute Sache. Beim Konzert morgen könne man sich vom Leistungsstand überzeugen. Bürgermeister-Stellvertreterin Elisabeth Kornmaier bedankte sich für das Herzblut, die Zeit und den Einsatz der Musiker.

Ihre Redaktion vor Ort Haslach

Lisa Kleinberger

Fax: 07832 9752-15

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