Gerhard Klausmann steht mit einer seiner "Mitarbeiterinnen", einer Milchkuh, die er auch zu Werbezwecken nutzt, auf der Weide. Foto: Becker

Vor Kurzem hat Landwirt Gerhard Klausmann mit der Direktvermarktung begonnen. Damit ist er jedoch nicht alleine. Bei anderen Betrieben gibt es schon seit Längerem einen Hofladen. Sie alle merken in Corona-Zeiten Veränderungen.

St. Georgen - Eine nigelnagelneue Holzhütte steht nunmehr auf dem Gelände von Landwirt Gerhard Klausmann. Dahinter tummelt sich eine Herde Milchkühe, die "Mitarbeiter des Betriebes", wie der 30-Jährige erzählt. Auf Selbstbedienungsbasis kann man nun bei ihm einkaufen. In seinem Hofladen vermarktet er Frischmilch, die er stolz als das "weiße Gold vom Unteren Hasenhof" bezeichnet. Ab Juli seien zudem Rindfleisch- und Hackfleischpakete geplant, die Interessenten jetzt schon vorab bestellen könnten. In dem zugehörigen Regiomaten könnten zudem noch weitere Produkte bezogen werden, die allesamt von Höfen im Umkreis von 20 Kilometern stammten.

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