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Höfen Neue Flutlichtanlage am Sportplatz

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Mit 95 Grad heißem Wasser rückt der "Weedkiller" dem Gras und Moos auf den Parkwegen zu Leibe. Bürgermeister Holger Buchelt und Mitarbeiter des Bauhofs ließen sich die Handhabung der Maschine vorführen. Foto: Helbig Foto: Schwarzwälder Bote

Höfen. Wie Bürgermeister Holger Buchelt in der jüngstem Sitzung des Höfener Gemeinderats bekannt gab, hat der Wahlausschuss nach Ablauf der Bewerbungsfrist zur Höfener Bürgermeisterwahl die vier Bewerber, die schon bei der letzten Wahl angetretenen sind, Thomas Braune, Heiko Stieringer, Carsten Dachner und Friedhild Miller als Kandidaten festgestellt. Beim zweiten Wahlgang, der am Sonntag, 27. Mai stattfindet, ändert sich nur, dass an Stelle der hellgrünen Stimmzettel gelbe verwendet werden und für den Wahlsieg genügt die einfache Mehrheit.

Der Sportplatz in den Simonswiesen gehört der Gemeinde Höfen, diese ist für die Rasenflächen und Geräte verantwortlich, der VfL Höfen übernimmt die Rasenpflege und kümmert sich um das vereinseigene Vereinsheim. Wie der zweite Vorsitzende des Vereins, Fritz Kappler, im Gremium erläuterte, muss die Flutlichtanlage erneuert werden. Für die 2000 Watt Fluter gebe es keine Ersatzbirnen mehr, und diese sollen jetzt durch LED-Strahler mit je 1400 Watt Leistung ersetzt werden. Die Flutlichtanlage besteht aus sechs Masten mit sieben Flutern, von denen einer schon im vergangenen Jahr defekt war und ausgetauscht werden musste. Da keine Ersatzteile mehr für die Leuchten beschafft werden können, schlägt die Verwaltung vor, alle Fluter komplett zu tauschen und auf LED umzustellen.

LEDs bringen Einsparung

Der Verein würde damit auch von der Stromersparnis der LED-Leuchten profitieren, denn die neuen Fluter verbrauchen circa 20 Prozent weniger Strom als die vorhandenen. Die Kosten für den Austausch der sechs Fluter beläuft sich auf knapp 20 000 Euro. Im Haushalt sind Mittel dafür eingestellt. Der Auftrag wurde einstimmig an eine Elektrofirma aus Bad Wildbad vergeben. Außerdem sollen an der 32 Jahre alten Zaunanlage die Tore mit neuen Schlössern ausgerüstet werden. Diese Arbeit würde der Bauhof übernehmen. Das Gremium stimmte auch dieser Maßnahme zu.

Für den Fall, dass beide Höfener Standesbeamtinnen gleichzeitig verhindert sind oder umgekehrt in Bad Wildbad, wurden über die Gemeindegrenzen hinweg Verhinderungsstellvertreter bestellt. Wegen Personalwechsels in Bad Wildbad übt mittlerweile Nina Waidelich diese Funktion aus. Das Gremium beschloss, sie als Verhinderungsstellvertreterin für das Standesamt der Gemeinde Höfen zu bestellen.

Das Wasserkraftwerk T 164 an der Enz gehört mit zu den ältesten Anlagen im Enztal. Es gehörte zu den Fabrikanlagen auf der Bruckwiese und wurde 1890 gebaut. Die Anlage, die in Privatbesitz ist, soll nun auf den technisch neuesten Stand gebracht werden. Dazu soll auch ein Fischaufstieg gebaut und ein Mindestwasserabfluss in die Enz sichergestellt werden. Für die Wehranlage benötigt der Betreiber zudem eine kleine Grundstücksfläche von der Gemeinde auf der Ostseite des Flusses. Der Gemeinderat stimmte dem Umbau und der Ertüchtigung der Wasserkraftanlage zu. Durch die Fischtreppe ist dann die Enz bis über Höfen hinaus für Fische passierbar. Die Gemeinde hatte im vergangenen Jahr ebenfalls eine Fischtreppe für ihr Kraftwerk gebaut.

Weil auf den Wegen im Kurpark oder Freibad keine Unkrautvernichtungsmittel mehr ausgebracht werden dürfen und auch das Abbrennen der Unkräuter nicht mehr erlaubt ist, möchte Bauhofchef Fritz Ochner ein Dampfstrahlgerät anschaffen, mit dem die Wege in Ordnung gehalten werden können. Ein solches Gerät könnte auch zur Reinigung der Hochwassermauer eingesetzt werden, wie Gemeinderat Hartmut Koch anregte. Schultes und Bauhofmitarbeiter ließen sich am Dienstagvormittag im Kurpark das Gerät "Weedkiller" der Firma Dibo, das rund 30 000 Euro kosten würde, vorführen. Am Freitag wird es die Vorführung eines weiteren Fabrikats geben.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Bad Wildbad

Markus Kugel

Fax: 07051 20077

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