Aus Gründen des Hochwasserschutzes wird derzeit die Mauer zwischen der Enz und der B 294 bis zur Brücke gegenüber des Rathauses um circa 30 bis 50 Zentimeter erhöht. Dazu werde derzeit eine Schalung angebracht, die dann mit Beton aufgefüllt wird, teilt Kämmerer Ralf Busse auf Anfrage unserer Zeitung mit. Zusätzlich wird eine weitere kleine Mauer mit einer Länge von etwa 20 Metern und einer Höhe von rund 50 Zentimetern errichtet. Durch diese Arbeiten und die gleichzeitige Neugestaltung des netto-Marktes kann es an dieser Stelle zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wenn Material angeliefert wird oder die Bauarbeiter den Platz für ihre Arbeit benötigen, wird die Straße kurzzeitig halbseitig gesperrt. Wenn keine Arbeiten stattfinden, ist die Straße normal und ohne Ampelregelung in beide Richtungen befahrbar. Busse hofft, dass die Arbeiten an der Mauer bis Ende des Jahres abgeschlossen sind. Text: Mutschler/Foto: Kugel